My Playlist - Top10: Update #4

Nun ist schon wieder Ende März und meine Playlist wurde seit fast drei Wochen nicht mehr aktualisiert. Tut mir leid an dieser Stelle, aber irgendwie komme ich zur Zeit einfach nicht zum Schreiben. Dafür gibt es jetzt schnell und zackig Upadte #4. Enjoy!


1. Justin Timberlake - "Mirrors"
Der Track schafft es tatsächlich auch noch nach mehreren Wochen genauso zu überzeugen, wie beim ersten Mal Hören. Die Rezension dazu könnt ihr euch nochmal hier durchlesen.

2. Demi Lovato - "Heart Attack"
Und auch dieser Track bleibt auf seinem alten Platz! Demi Lovato schafft es, ähnlich wie Justin Timberlake, zu überzeugen und das sogar nach fast einem Monat! Das kann nur für den Track sprechen ;)

3. The Saturdays - "What About Us" neu
Und ein Neueinsteiger, der es sofort in die Top3 meiner Playlist schafft! The Saturdays sind in England TOTAL bekannt und haben dort schon mehrere Alben veröffentlicht. Mit "What About Us" wollen sie es jetzt auf internationalem Markt schaffen - bei mir ist die Mission geglückt! Wie, was und warum erfahrt ihr demnächst in einer Single-Rezension.

4. Elif - "Unter meiner Haut"
Diese Newcomerin habe ich ja schon in der dazugehörigen Single-Rezension in den höchsten Tönen gelobt und dazu stehe ich auch immer noch! Empfehlenswert ist auch ihre erste EP, die am 29. März 2013 erscheint. Auf dieser befindet sich oben genannte Single, eine Akustik-Version des Songs sowie das Instrumental als auch zwei neue Songs mit den Namen "Regenstadt" und "Ich bin da"ebenfalls in einer akustischen Umsetzung. Das Packet lohnt sich 100 %.

5. Lena - "Neon (Lonely People)"
Wie ihr schon seht, in der ersten Hälfte meiner Top10 hat sich nicht wirklich viel getan. Auch Lena und ihre "Lonely People" bleiben nämlich auf ihrem altbewährten Platz. Glückwunsch außerdem an dieser Stelle zum Echo für das "Beste Video National"! Wer wissen möchte um was es darin geht, der kann sich hier die Video-Rezension durchlesen. Die Single-Rezension von "Neon (Lonely People)" folgt demnächst (:

6. Bastille - "Pompeii" neu
Der zweite Neueinsteiger! Die Band Bastille, von der ich mir gerade das Album anhöre, können mich mit ihrer 1. Single "Pompeii" total überzeugen und schaffen das hoffentlichauch mit der LP.

7. OneRepublic - "If I Lose Myself" neu
Und auch diesen Song habe ich schon rezensiert. "If I Lose Myself" ist einfach ein toller Song und für mich der Beste seit "Apologize". Weiter so und ich freue mich aufs Album.

8.Bruno Mars - "Natalie" neu //"When I Was Your Man"
Wie ihr ja schon lesen konntet habe ich "Unorthodox Jukebox" gehört und rezensiert und besonders zwei Songs blieben dabei hängen: "Natalie" ist neben "When I Was Your Man" mein Lieblingssong auf der LP. Ich hoffe, dass es den Song auch bald als Single geben wird.
"When I Was Your Man" kann mich ja eh schon seit Wochen überzeugen - in letzter Zeit umso mehr.

9. Little Mix - "Stereo Soldier" neu
Gerade wieder entdeckt: Little Mix veröffentlichten letztes Jahr erst ihr Debüt-Album und sind in England einer der Durchstarter des Jahres 2012. Gerade habe ich wieder ihren Longplayer "gefunden" und bin seitdem in "Stereo Soldier" verliebt - einfach so :D

10. Rihanna feat. Mikky Ekko - "Stay"
Der letzte Track in meiner Playlist begleitet mich schon seit dem Jahr 2012 - wenn das nichts heißt! Rihanna kann mit "Stay" und Mikky Ekko so überzeugen, wie schon lange nicht mehr! Für mich einer ihrer besten Songs überhaupt. Rihanna, I really want you to stay ;)

Songs, die leider nicht mehr in meiner Playlist sind:

  • Gabrielle Aplin - "Please Don't Say You Love Me": Meine Single des Monats Februar ist leider raus aus der Top10. Allerdings bahnt sich schon wieder der nächste Ohrwurm an, denn Aplin veröffentlicht am 5. Mai 2013 ihre nächste Single "Panic Cord" - und die Hörprobe hat mir schon mal gut gefallen ;)
  • Jessie J - "Silver Linings (Crazy 'Bout You)": Wie schon damals, im Update #3, gesagt: ich habe mir den Film "Silver Linings" angeguckt und hab mir deshalb auch Jessie J's Song angehört. Jetzt ist es halt schon einige Zeit her seit dem Film und ich höre mir Jessie J und den Song immer weniger an. Passiert!
  • Nicole Scherzinger - "Boomerang": Diesen Song höre ich mir immer noch an, aber leider ist die Konkurrenz zu stark. 
  • Bridget Mendler - "Ready or Not": Bridget Mendler konnte mich gleich mit ihrer ersten Single begeistern und kann deshalb Stolz auf sich sein! Für eine weitere Top10-Platzierung hat es nicht gereicht, aber definitiv dazu, dass ich mir das Album besorgen werde.

Dieses Mal gab es gar nicht SO viele Veränderungen, aber eben genug um ein Update schreiben zu können. V. a. die vordere Hälfte ist relativ gleich geblieben, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich mir zur Zeit mehr Alben anhöre als Singles. Aber das wird sich bestimmt auch noch ändern :D

Bis dahin,

Lenny.

Single-Rezension: Pitbull feat. Christina Aguilera - "Feel This Moment"

Wenn man nach den derzeitigen Party-Hymnen googelt, dann kommt man an diesem Lied nicht vorbei: Pitbull veröffentlicht die 4. Single aus seinem 7. Studioalbum "Global Warming" und das zusammen mit Christina Aguilera. "Feel This Moment" heißt das ganze dann und konnte sich schon in vielen Ländern in die Top10 platzieren.
Ich persönlich muss sagen, dass ich Pibull schon immer gut fand, auch schon vor "On the Floor" mit Jennifer Lopez. Allerdings finde ich, dass er mit jedem Song besser wird und immer gut abliefern kann. Wenn ich Party machen will, dann sind Pitbull-Songs ganz oben und werden öfter mal abgespielt. Ob "Feel This Moment" auch zu dieser Playlist gehören wird, könnt ihr hier nachlesen.


1. Die Songs:

1.1. Pitbull feat. Christina Aguilera - "Feel This Moment"
Wie nicht anders zu erwarten handelt es sich bei dem Song um eine Party-Nummer, die jedoch besonders hervorsticht, da sie den berühmten Beat des Songs "Take on Me" von A-ha sampelt. Was heißen mag, dass im Refrain eben der Beat (etwas moderner und neu abgemischt) vorkommt und auch an vielen anderen Stellen kann man die bekannte Melodie hören. Mir gefällt das persönlich total. Ich bin ein Riesenfan von "Take on Me" und finde es gut, dass immer mehr Künstler ältere Tracks sampeln, sie neu abmischen und in ihre Songs einbauen.
Inhaltlich geht es darum, alles stehen und liegen zu lassen, sich einen Moment zu nehmen und einfach nur das Leben zu genießen. Der Text ist wieder mal nicht auf dem höchsten Niveau, aber ich finde immer, dass es darauf bei diesen Songs auch gar nicht ankommt. Der einfach Text macht den Song ja gerade gut und man kann schnell mitsingen und Spaß haben.
Insgesamt finde ich den Song richtig gut und höre ihn mir immer öfter an.

1.2. Pibull feat. TJR - "Don't Stop the Party" (R3hab & Zroq Remix)
Auf der B-Seite befindet sich ein Remix der 3. Single-Auskopplung des Albums, welche ich hier schon rezensiert habe. Insgesamt ist der Remix etwas kantiger als das Original und wird so wohl auch im Club vorkommen (zumindest könnte ich mir das gut vorstellen). Schön finde ich, dass das Lied nicht so "zerrissen" wird wie das bei vielen Remixen der Fall ist. Man erkennt immer noch das eigentliche Lied, lediglich einige Beats wurden hinzugefügt um dem ganzen eben eine Club-Stimmung zu verleihen. Finde ich gut, obwohl ich ja nicht so der Remix-Fan bin.

2. Persönliches Fazit:
Wie schon gesagt: Der Song kann mich begeistern und ich höre ihn mir sehr gerne an und das sowohl abends vor und während des Weggehens als auch beim Joggen (irgendwie höre ich mir da immer Dance- und Elektropop an). Christina Aguilera konnte mich ja mit "Your Body", die Lead-Single- ihres Albums "Lotus", so gar nicht überzeugen und wird für mich mit der Zeit immer uninteressanter. Lediglich bei Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern schafft sie es, den alten "Glam" der Christina Aguilera zu versprühen (siehe z. B. mit Maroon 5 oder eben jetzt mit Pibull). Zu Pitbull muss ich ja nichts mehr sagen, der gehört einfach zu jeder guten Party dazu (auch mit "Feel This Moment) ;)
Warum ich trotzdem "nur" 4/5 Punkte vergebe? Es ist leider so, dass mir Party-Songs zwar gefallen, allerdings halten sich diese meistens nicht allzu lange und verschwinden aus meinem Kopf relativ schnell. Ich befürchte daher, dass das auch mit "Feel This Moment" passieren wird. Nicht, weil der Song schlecht ist sondern weil ich da einfach so bin - keine Ahnung warum. Trotzdem: Der Song ist gut und man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und "Feel This Moment" mal anhören - es lohnt sich allemal und macht Lust auf Weggehen (apropos, was ist eigentlich dieses Wochenende so los in den Clubs? :D).

Album-Rezension: Bruno Mars - "Unorthodox Jukebox"

Nachdem mir "When I Was Your Man" von Bruno Mars so gut gefallen hat MUSSTE ich mir einfach, wie schon angekündigt bei der Single-Rezension, das Album "Unorthodox Jukebox" kaufen. Warum nicht sofort am Erscheinungstag? Irgendwie hat mir "Locked Out of Heaven" nicht wirklich gefallen und musste mich erst mit dem neuen Sound anfreunden.
Doch nach der 2. Single des Albums war klar: Bruno Mars ist kein One-Album-Wonder, sondern ein Künstler, der sich seinen Platz im Musikbusiness durchaus verdient hat. "Unorthodox Jukebox" beinhaltet alles, was ein 2. Album beinhalten sollte: ein neuer und trotzdem altbekannter Sound, frische Vibes und emotionale Texte. Doch wie, was und warum erfahrt ihr, wie immer, jetzt!


1. Die Songs:

1.1. Young Girls 4/5
Der Einstieg in den Longplayer zeigt schon eine leichte Veränderung in Bruno Mars' Musik: Schnellerer Rhythmus, dumpfere Beats und etwas mehr Mainstream - so wird "Unorthodox Jukebox" eröffnet! Und mir gefällt's total gut. "Young Girls" ist jetzt kein Single-Kandidat im klassischen Sinne, sondern eher ein Track, der nach mehrmaligem Hören im Ohr hängen bleibt und dann zu überzeugen weiß.

1.2. Locked Out of Heaven 5/5
Wie schon gesagt: Mit diesem Song hatte ich anfangs Probleme, jetzt finde ich ihn allerdings SEHR GUT und höre ihn mir immer wieder gerne an.

1.3. Gorilla 5/5
Und auf dem Level geht es weiter: Langsamer als "Locked Out of Heaven" besticht "Gorilla" besonders mit seinem eingängigen Refrain, der auch die gesangliche Breite von Bruno Mars' Stimme zeigt. Der Song hebt sich außerdem noch einmal ab, da er etwas "dunkler" ist als die vorherigen Songs des Albums - trotzdem ist er nicht weniger gut.

1.4. Treasure 4/5
Ein bisschen Fifties gefällig? Hier reist Bruno Mars mit uns zurück in die Welt des Glamours und Souls. "Treasure" besticht mit eben diesem Sound. Zwar ist der Text nichts außergewöhnliches, der Sound ist aber einfach mitreißend und bereitet gute Laune.

1.5. Moonshine 3/5
Der erste Song, der mir einfach nicht gefallen WILL. Irgendwie ist er mir zu "oldfashioned", zu 90er und zu "normal". Der Refrain gefällt mir zwar eigentlich ganz gut, geht mir aber beim zweiten Mal schon auf die Nerven und somit fällt "Moonshine" (zumindest bei mir) durch.

1.6. When I Was Your Man 5/5
Zu dem Song muss ich ja nichts sagen, die Verlinkung zur Single-Rezension seht ihr ja (:

1.7. Natalie 5/5
SINGLE-KANDIDAT!!! "Natalie" ist für mich, neben "When I Was Your Man", der beste Song auf dem Album! Schnell, witzig und trotzdem ein toller Text - das Gesamtpacket stimmt hier einfach. Besonders das Klatschen gefällt mir total gut und spätestens beim Refrain ist man voll und ganz infiziert. BITTE BITTE BITTE als Single!!!

1.8. Show Me 4/5
Ein bisschen Reggae gefällig? Dann ist "Show Me" für euch genau das Richtige ;) Mir gefällt das Genre sehr und ich freue mich, dass immer mehr Stars diesen Einfluss mit einbeziehen. Und besonders Bruno Mars kaufe ich diesen Stil ab. Nicht gerade eine optimale Single, aber als Album-Track unwiderstehlich.

1.9. Money Make Her Smile 4/5
Bei diesem Song war ich mir nicht ganz sicher: irgendwie gefällt er mir, allerdings gibt es auch viele Kritikpunkt. So gefällt mir die Bridge nicht und auch einige Strophen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem: Der Refrain überzeugt mich und nach mehrmaligem Hören gefällt mir "Money Make Her Smile" dann doch ganz gut. Der HipHop-Einfluss, welchen ich so von Bruno Mars nicht erwartet hätte, besticht eben doch mit seinen Beats und dem einzigartigen Sound.

1.10. If I Knew 4/5
Zum Abschluss gibt es eine sehr smoothe und leichte Nummer, die mich ebenfalls an die 50er erinnert. Leider fällt der Abschlusssong ziemlich kurz aus, kann jedoch trotzdem überzeugen und stellt für mich einen guten Schluss dar.

2. Persönliches Fazit:
Insgesamt gefällt mir "Unorthodox Jukebox" vielleicht nicht ganz so sehr wie der Vorgänger "Doo-Woops & Hooligans", kann jedoch trotzdem so sehr überzeugen, dass ich das Album total genießen kann und es mir mehrmals täglich (zumindest teilweise) anhöre. Besonders "Gorilla", "When I Was Your Man", "Natalie" und "Show Me" haben es mir angetan und versetzen mich in eine andere Welt. Schön finde ich, dass einige neue Einflüsse vorzufinden sind und nicht versucht wurde an alte Dinge anzuknüpfen. In einigen Punkten finde ich sogar, dass "Unorthodox Jukebox" besser durchstrukturiert ist als das Debüt-Album von Bruno Mars. Er schafft den Spagat, der so wichtig ist bei einem zweiten Album: Dem Alten treu bleiben, aber auch neue Dinge ausprobieren, sich als Künstler weiter definieren. Das tut er und zwar nicht allzu knapp und dafür muss es einfach Pluspunkte geben!
Bei der Punktevergabe wird es trotzdem kompliziert, denn eigentlich würde ich 4/5 Punkte vergeben mit dem Kritikpunkt: Das Album enthält nur zehn Tracks, was ziemlich kurz ist für einen Longplayer. Doch damit hätte ich ein TOTAL schlechtes Gewissen, da mir das Album so gut gefällt wie schon lange kein Anderes mehr.
Deshalb MUSS ich einfach 5/5 Punkte vergeben und nur die Anmerkung machen: Bruno? Das nächste Mal bitte mindestens 12 Tracks - danke!

P. S.: Damit bekommt Bruno Mars natürlich einen Platz an der "Wall of Glory"!

Nachtrag: Meine Meinung zu "Unser Song für Malmö"

Nun ist es schon einen Monat her, seit feststeht wer uns am 18. Mai 2013 in Malmö beim Eurovision Song Contest vertreten wird. Cascada konnte sich im nationalen Vorentscheid mit dem Song "Glorious" durchsetzen. Und genau diese Entscheidung wird seit dem Finalabend am 14. Februar scharf kritisiert. Für einige war die Verteilung der Punkte und deren Gewichtung nicht fair genug, für andere ist "Glorious" eine Kopie (sprich ein Plagiat) von "Euphoria" und wieder andere bemängeln den gesamten Modus.
Und auch ich habe mir viele Gedanken nach dem Vorentscheid gemacht und habe mich dann letztendlich dazu entschlossen nochmal einen Nachtrag über meine Gedanken zu verfassen. Hier werde ich euch einfach nur MEINEN Standpunkt präsentieren und will gar nicht sagen, dass es nicht andere Sichtweisen geben darf, so denke eben ICH.


1. Vor dem Vorentscheid:
1.1. Die Kandidaten
Die Künstler, die sich dazu entschlossen haben sich den nationalen Vergleich zu stellen, spreche ich meinen größten Respekt aus. Wenn ganz Deutschland die Augen auf einen richten und die Künstler sich den ständigen Vergleichen mit Lena und Roman Lob freiwillig aussetzen, kann es auch NUR Respekt dafür geben. Schön fand ich, dass es wirklich ein breites Spektrum gab und man aus allen möglichen Bereichen auswählen konnte. Besonders toll fand ich es auch, dass die Priester und Mojca Erdmann antraten, obwohl sie bestimmt wussten, dass der durchschnittliche Deutsche so eine Musik nicht gut findet. Außerdem ist noch festzuhalten, dass es besonders viele Newcomer gab, die durch den Vorentscheid viel Aufmerksam bekamen und bestimmt dadurch viele neue Fans gewinnen konnten.
Doch auch Nica & Joe, Saint Lu, Mobilée und besonders die Söhne Mannheims und Cascada verdienen Respekt, da sie zwar (mehr oder weniger) schon bekannt waren und sich trotzdem dazu entschlossen haben bei dem Versuch "Unser Song für Malmö" mitzumachen.
Für mich als Musik-Blogger war es da besonders toll, sich mit all diesen Künstlern zu befassen und mir alle ihre Beiträge anzuhören. Ich habe viele Acts kennenlernen dürfen, die mir sonst vielleicht entgangen wären (hier haben es mir besonders Finn Martin, Betty Dittrich und Saint Lu angetan). Deshalb war und ist der Kandidatenkreis definitiv ein Pluspunkt des Konzepts "Unser Song für Malmö".

1.2. Die Promotion für den Contest
Im Vorfeld des Vorentscheids traten die Kandidaten im ARD Morgenmagazin auf, außerdem gab es auf der Internetseite des Eurovision Song Contests ein Pressekonferenz-Video und die Songs wurden bei den jungen Radiosendern der ARD (zumindest sollte das so sein) gespielt - das war's dann auch schon mit der Werbung für den Vorentscheid. Mich stört genau dieser Punkt, denn ich kann mich erinnern, dass es bei "Unser Star für Oslo", "Unser Song für Deutschland" sowie "Unser Star für Baku" IMMER einen Werbespot gab, der diesen eben beworben hat. Das finde ich wiederum wichtig, weil so mehrere Leute einschalten und vielleicht auch bei der Abstimmung mitmachen.
Doch nicht nur über einen Werbespot sollte nachgedacht werden sondern auch das Radio sollte mehr eingebunden werden. So sollten die Kandidaten eine Promo-Tour mit ihrem Beitrag antreten um einfach präsenter zu sein. Einfach irgendetwas machen um so viel Menschen anzusprechen wie es nur geht.

2. Die Show:
2.1. Der Ablauf der Show
Den Vorentscheid-Abend habe ich sehr positiv in Erinnerung. Ich fand die Show, von Anfang bis Ende, spannend, unterhaltend und sehr gut durchgeplant. Der Einstieg mit Loreen und Lena, die Performances der Kandidaten, die erneuten Auftritte der beiden Gastkünstler mit ihren aktuellen Singles sowie besonders die Moderation von Anke Engelke waren allesamt SUPER und haben den Abend zu einem (für mich) tollen Vorentscheid gemacht. Mein Kompliment geht hier v. a. an Anke Engelke die es mit Witz, Charme und einfach ihrer Persönlichkeit schafft, eine ganze Halle sowie ein Rießenpublikum zu unterhalten und mitzureißen. SUPER und ein großer Pluspunkt, welcher für die Show spricht.

2.2. Der Abstimmungsmodus
2.2.1. Die Jury
Viel Kritik gibt es ja auch für die Jury, bestehend aus Roman Lob, Tim Bendzko, Anna Loos und Mary Roos, da sie ein ganz anderes Ergebnis hatten als die Zuschauer oder die Zuhörer der Radiostationen. Doch für mich ist das eigentlich ziemlich einleuchtend, denn wenn man jetzt einfach vier ganz zufällige Menschen aus ganz Deutschland ausgesucht hätte und sie in die Jury gesetzt hätte, dann wäre das Ergebnis wieder anders gewesen. Sprich: Wenn ich jetzt z. B. in der Jury gewesen wäre, dann hätte ich meine 12 Punkte an Finn Martin gegeben, meine 10 Punkte an Saint Lu, usw. Mein Ergebnis wäre dann also auch total "schockierend" für alle anderen, weil es eben "nur" MEINE Meinung ist und diese ja dann viel mehr in das gesamte Juryergebnis reinzählt als die, eines einzelnen Zuschauers. Die 12 Punkte der Jury ist die Zusammenfassung von fünf Meinungen - die Zuschauerpunkte stellen dagegen die Meinung von Tausenden dar. Damit will ich nicht sagen, dass die Jury ZUFÄLLIG die gleiche Meinung haben kann wie die Jury, aber es gibt eben eine große Wahrscheinlichkeit (die hier eingetreten ist), dass sie eine KOMPLETT andere Meinung hat.
Der Kritikpunkt, dass drei der fünf Jurymitglieder der selben Plattenfirma entstammen, pflichte ich durchaus bei und denke auch, dass man beim nächsten Mal darauf achten sollte, dass jedes Jurymitglied ein Plattenlabel repräsentiert (vielleicht auch Firmen mit ganz anderen Richtungen, usw.)

2.2.2.  Radio und Internet//Zuhörervoting
Nun, dieses Verfahren würde ich viel mehr kritisieren als die Jury, denn irgendwie gibt es viele Ungereimtheiten. So sollen die Stücke gar nicht so oft abgespielt worden sein wie es eigentlich nötig gewesen wäre. Wenn das der Fall ist, dann muss man sich wirklich überlegen ob ein Radiovoting sinnvoll ist. Denn wenn die Songs nicht mehrmals täglich abgespielt werden mit dem Hinweiß, dass dieser Song uns beim ESC vertreten könnte und man dafür im Internet abstimmen kann, dann lohnt sich dieser Part des Konzepts nicht.
Außerdem fand ich es schon an dem Abend komisch (im Nachhinein dann viel mehr), dass fast alle Radiostationen zumindest die gleichen Top3 hatten. Das kann doch gar nicht sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Leute in Berlin wirklich "LaBrassBanda" toll finden - falls ich hier falsch liegen sollte, dann bitte korrigiert mich. Ich für meinen Teil komme aus Bayern (da kann ich es durchaus verstehen, dass man "Nackert" SUPER fand) und mag die Musik von LaBrassBanda nicht und dann soll ein Berliner oder Hamburger oder Kölner oder was auch immer das ganz super finden? Und dann auch noch gleich alle auf einmal? Da kann doch was nicht stimmen... nein, auch nach längerem Nachdenken kann ich das einfach nicht glauben (obwohl, vielleicht war das ja auch eine "Spaß"-Wahl, so nach dem Motto "Die sind lustig, die schicken wir zum ESC".... ach nein, selbst das wäre unsinnig, das macht die Mehrheit Deutschlands doch nicht, oder?)
Insgesamt muss man sich also wirklich die Frage stellen ob die Teilnahme der Radiosender sinnvoll ist (besonders wenn sie die Tracks nicht allzu häufig spielen). Die Idee an sich finde ich allerdings sehr gut, weil der Modus so total einzigartig ist, denn das Radio wird in keinem anderen europäischen Teilnehmerland miteinbezogen, wenn es um die Wahl des ESC-Kandidaten geht.

2.2.3. Zuschauervoting
Hier gibt es nichts zu kritisieren, denn diese haben eben nach den Performances für ihren Liebling angerufen, welcher Cascada war und da gibt es nichts dran zu rütteln, so muss es sein!

Insgesamt war der Abstimmungsmodus etwas zu kompliziert und man hätte ihn vielleicht noch besser erklären sollen. Trotz allem finde ich es gut, dass man diesen Modus ausprobiert hat und versucht hat, so viele Meinungen wie möglich einzuholen. Jetzt muss man auch berücksichtigen, dass es das erste Jahr war, indem wir es mit dieser Art von Show ausprobiert haben und man eben erst einmal einige Dinge ausprobieren muss um auf einen grünen Zweig zu kommen. Falls es nächstes Jahr wieder eine ähnliche Show geben sollte, dann müsste man über den Modus diskutieren und diesen verbessern - sowohl was die Jury als auch das Radio betrifft (besonders das Radio!!).

3. Der Gewinner
Die wohl größte Diskussionsgrundlage. "Haben wir den richtigen Act ausgesucht? Soll sie uns wirklich vertreten? Wir schaffen das ja eh nicht! Letzter Platz wir kommen!" und und und - das alles durfte man sich seit Februar rauf und runter anhören. Für mich bleibt da die Frage: warum? Beim Radiovoting war Cascada auf Platz Nr. 2., bei der Jury auf Platz Nr. 3 und bei dem Zuschauervoting sogar auf dem 1. Platz. Was heißt, dass (trotz aller Kritik an dem Abstimmungsmodus) alle drei "Instanzen" des Votings diesen Act weit oben gesehen haben. Bei LaBrassBanda war dies eben nicht der Fall: Die Jury empfand ihn als nicht gut. Würde man jetzt die Jury mal komplett ausblenden, dann hätte Cascada trotzdem gewonnen, da das Zuschauervoting (bei Gleichstand) mehr Gewicht gehabt hätte.
Doch nicht nur das: Auch in den Charts stieg Cascada zwar zunächst nur auf Platz 36 ein, nach Veröffentlichung der CD-Single schnallte "Glorious" allerdings sofort auf Platz 6 - ein Platz der bei der, zur Zeit, sehr starken internationalen Konkurrenz (z. B. will.i.am feat. Britney Spears - "Scream & Shout" oder Rihanna feat. Mikky Ekko - Stay) total gut ist. Es muss also Menschen geben, die diesen Song gut finden und ihn sich dowloaden, damit sie sich ihn anschließend anhören können.
Damit man mich jetzt allerdings nicht falsch versteht: ich bin kein Fan von "Glorious", noch von "Nackert" - wie man auch bei meinem Live-Ticker nachlesen kann, war ich für komplett andere Kandidaten. Und trotzdem erscheint mir der Sieg von Cascada fair aus den oben genannten Gründen.

Eine Frage wurde allerdings noch mehr diskutiert als die, warum Cascada gewonnen hat: Ist "Glorious" nur eine billige Kopie von "Euphoria"? Für mich lässt sich diese Frage ganz einfach beantworten: NEIN! Warum? Also: Der Song befindet sich zwar im gleichen Musik-Genre wie Loreens "Euphoria" hört sich aber (zumindest für mich) komplett anders an. Ich habe die zwei Songs gleichzeitig abspielen lassen und konnte wirklich gar keine Ähnlichkeiten feststellen. Klar, harte Beats hier und da, die übereinstimmen kann man hören, aber ist das gleich ein Plagiat? Das wäre so als wenn ich zwei Pop-Songs nehme und feststelle: OH, die haben ja den gleichen Rhythmus. Keine Frage, beide Lieder kommen eben aus der gleichen Sparte und deshalb ist ein Vergleich geradezu notwendig, aber mann kann es auch übertreiben. Wer sich die Rezension von Cascadas "Glorious" durchliest, stellt fest, dass ich da auch schon geschrieben habe, "dass wir uns mit diesem Song im gleichen Musik-Genre wie die Vorjahressiegerin Loreen befinden und das der selbe Stil zwei Mal hintereinander gewinnt, wage ich sehr stark zu bezweifeln". Allerdings habe ich zu diesem Zeitpunkt (die Rezension ging am 4. Februar 2013 online) gar nicht an ein Plagiat denken müssen oder habe auch nur daran gedacht, dass die beiden Lieder gleich seien könnten - lediglich die Bemerkung, dass die beiden Lieder aus dem gleichen Bereich stammen und der Song deshalb weniger Chancen auf den Sieg hat.
Naja, wie auch immer, ich kann die ganzen Vorwürfe echt nicht verstehen und finde es ehrlich gesagt schade, dass wir Deutschen immer unsere Acts so "runtermachen" müssen - denn verglichen mit anderen Ländern ist Cascada echt SUPER und mittlerweile halte ich es für gar nicht so unwahrscheinlich, dass wir wieder eine Top10-Platzierung erreichen könnten.


4. Abschließende Worte:
Insgesamt kann ich nur sagen, dass der ARD hoffentlich wieder so eine Art Vorentscheid plant und eben versucht wird, dass Konzept zu verbessern wo es nur geht. Mit dem Vorbild Schweden im Hinterkopf sollte man sich immer neue Dinge überlegen und gucken, dass man den guten Ruf des Eurovision Song Contest (den er mittlerweile wirklich hat) beibehält, sodass möglichst viele Menschen ihre Freude damit haben.
Auch wenn ich noch nicht ganz vom Modus des Vorentscheids überzeugt bin, so denke ich, dass es ein guter Schritt in die richtige Richtung war - und das zählt schon was.
Ich hoffe außerdem, dass Cascada immer noch Lust hat nach Malmö zu fahren und hoffe inständig, dass Deutschland hinter ihr steht und die ganzen negativen Stimmen langsam zur Ruhe kommen. Man sollte nicht vergessen, dass das Event Spaß machen und ein Bindeglied europäischer Kultur sein soll.
Ich für meinen Teil stehe hinter Cascada und "Glorious", auch wenn das nicht mein Favorit für Malmö war.

Single-Rezension: OneRepublic - "If I Lose Myself"

2013 meldet sich eine sehr bekannte Band zurück: "OneRepublic", die in Deutschland den legänderen Hit "Apologize" landeten, stehen mit neuem Album und einem etwas neuen Stil in den Startlöchern um an ihren Erfolg von damals anzuknüpfen. Doch bevor "Native" am 22. März 2013 in Deutschland veröffentlicht wird, erobert die Band zunächst erstmal die Single-Charts mit der Lead-Single "If I Lose Myself". Diese wurde schon Anfang Januar veröffentlicht und stieg in den Single-Charts auf Platz 7 ein. Trotzdem habe ich irgendwie erst jetzt von dem Song mitbekommen und kann daher auch erst jetzt sagen, was ich davon halte.


1. Der Song:
"If I Lose Myself" hört sich sehr verspielt und - zumindest am Anfang- etwas verträumt an. Daraus wird dann ein wunderschöner Song, der zwar schneller, aber deswegen nicht weniger emotional ist als "Apologize". Der Sound erinnert mich außerem etwas an die Band Coldplay, jedoch schafft es OneRepublic trotzdem dem Song seine eigene Note zu verleihen, sodass man am Ende dann doch sagt: "Ja, das ist wirklich ein OneRepublic-Song". Auch der Dance-Einfluss gefällt mir gut, da er zwar wahrzunehmen, allerdings nicht allzu aufdringlich daher kommt. Besonders der Refrain sticht hier hervor und geht schnell ins Ohr.
Inhaltlich ist der Song inspiriert von der Angst vor dem Abstürzen eines Flugzeuges, sagt zumindest Frontmann Ryan Tedder. Schöner gesagt: Falls sich dieser also verlieren sollte (oder sterben oder sich verletzen sollte), dann tut er das mit der Gewissheit, dass es diese eine Person ist, die neben ihm ist und sich um ihn kümmert bzw. für ihn da ist. Er denkt an all die Orte, an denen er war, an all die Menschen, die er in seinem Leben kennenlernen durfte und stellt fest: Diese Person neben mir ist die, die es sein soll.

2. Persönliches Fazit:
Also wenn ich jetzt mal die Geschichte von Ryan Tedder beiseite lege und nicht beachte, dann muss ich sagen. "If I Lose Myself" ist gleich nach "Apologize" einer meiner Lieblingssongs der Band. Warum? Der Sound ist einfach anders, frisch und kann mit nichts verglichen werden, was die Band bis dato veröffentlicht hat. Der Song hört sich nicht an wie irgendeine Ballade, aber eben auch nicht wie irgendeine Partynummer, zwei Songarten, die zur Zeit ja sehr angesagt sind. Er hört sich wie eine gute Mischung aus beidem an und zeigt mal wieder, dass man nicht nur dem "Erfolgreichem" hinterherrennen, sondern seinem eigenen Stil treu bleiben sollte. Und genau das machen OneRepublic - ziemlich gut sogar!
Wer also eine Abwechslung zwischen den ganzen Dance-Tracks und überemotionalen Balladen haben möchte, kann mit "If I Lose Myself" gar nichts falsch machen. Ich habe diese Pause gebraucht (und brauche sie immer noch), weshalb es von mir auch 5/5 Punkte gibt und den dringenden Tipp: ANHÖREN!

P. S.: Natürlich gehört "If I Lose Myself" mit dieser Leistung an die "Wall of Glory" und darf sich dementsprechend einen gemütlichen Platz suchen, wie es sich für einen Überflieger auch gehört ;)

Album-Rezension: Dido - "Girl Who Got Away (deluxe Edition)"

Wie schon vor einigen Wochen berichtet ist sie wieder da: Dido, vielen bekannt durch ihre zwei Alben "No Angel" und "Life for Rent", den Meisten aber durch ihre Single "White Flag", meldete sich vor einigen Wochen (zumindest in ihrem Heimatland England) zurück und steht nun mit ihrem 4. Studioalbum "Girl Who Got Awa" in den Startlöchern. Ich war zwar immer begeistert von Didos Singles und auch ihre Alben konnten mich durchaus überzeugen (wobei "Safe Trip Home" völlig an mir vorbeiging und ich mir das Album UNBEDINGT nachkaufen muss), schaffte es allerdings nie dauerhaft sich bei mir durchzusetzen. Einzig das oben genannte Stück "White Flag" begleitet mich noch heute und auch die (nur in England veröffentlichte) Lead-Single "Let Us Move On" konnte mich durchaus überzeugen. Ob "Girl Who Got Away" auch "einfach so an mir vorbeigeht" oder einen bleibenden Eindruck hinterlässt, erfahrt ihr hier.


1. Die Songs:

1.1. No Freedom 5/5
Die erste internationale Single eröffnet auch gleichzeitig das Album. Mir gefällt "No Freedom" aufgrund der Schlichtheit und Melancholie, die dem Song zugrunde liegt. Wie schon bei der Single-Rezension von "Let Us Move On" beschrieben, löst auch "No Freedom" dieses einzigartige "Dido-Gefühl" aus. Starker Auftakt eines hoffentlich guten Albums!

1.2. Girl Who Got Away 3/5
Der Namensgeber des Albums ist etwas elektronischer und ruhiger als "No Freedom" und mir persönlich etwas zu ruhig. Zwar wird das, je länger man sich den Song anhört, besser, allerdings wird einem auch schnell langweilig. Daher nur 3/5 Punkte.

1.3. Let Us Move On (feat. Kendrick Lamar) 5/5
Für mich einer der stärksten, wenn nicht sogar DER stärkste Track des Albums. Mir persönlich gefällt der Rap-Part von Kendrick Lamar, viele Kritiker bemängeln ja gerade diesen. Alles ist hier stimmig: Melodie, Gesang, Text, Aufbau... Dido überzeugt wie schon bei "Life for Rent", ihrem 2. Studioalbum. Top!

1.4. Blackbird 3/5
Ich weiß nicht, aber dieser Song gefällt mir auch nicht wirklich. Wie schon bei "Girl Who Got Away" finde ich keinen Anschluss und bin ziemlich schnell gelangweilt. Zwar ist der Refrain sehr eingängig, das reißt es dann aber auch nicht mehr heraus. In einer Kategorie mit "Girl Who Got Away" also.

1.5. End of Night 4/5
Wie mittlerweile bekannt wurde die insgesamt 3. Singleauskopplung des Albums. "End of Night" ist wieder sehr elektronisch und mehr Mainstream als die Songs, die man von Dido gewohnt ist. Hier gefällt mir allerdings genau dieser Einfluss, der zeigt: Dido kann nicht nur melancholische Nummern abliefern. Guter Track, der vielen gefallen könnte.

1.6. Sitting On the Roof of the World 5/5
Und hier ist wieder die "alte" Dido: Schlicht, natürlich und kein großes "drumherum". "Sitting On the Roof of the World" besticht durch seine sehr leichte und schlichte Art und dem sehr starkem Refrain. Der Song lädt zum Träumen ein und löst bei mir wieder das "Dido-Gefühl" aus.

1.7. Love to Blame 1/5
HipHop-Beats meets Dido-Sound und düstere Rock-Klänge. Der Song ist für mich gar nichts und ich bin ein bisschen entsetzt, dass das hier wirklich auf dem Album einen Platz gefunden hat. Für mich der bisher schwächste Song der LP.

1.8. Go Dreaming 2/5
Schlecht geht es leider auch weiter: "Go Dreaming" ist für mich vom Stil her ähnlich wie der Vorgänger "Love to Blame", lediglich ein leichter Dubstep-Einfluss macht den Unterschied aus. Auch der Refrain ist hier stärker, kann allerdings trotzdem nicht überzeugen. Nichts für mich!

1.9. Happy New Year 2/5
Düster geht es auch weiter mit Song Nr. 9. Dieser ist wieder sehr ruhig und sehr in sich gekehrt, allerdings meine ich das hier eher negativ als positiv. Der Song wird schnell langweilig und ich musste mich wirklich zusammenreißen um ihn ganz anzuhören. Wirklich schwach und ich bin etwas schockiert, dass es gleich drei Songs auf dem Album gibt ("Love to Blame", "Go Dreaming" und dieser hier), die mich gar nicht überzeugen können.

1.10. Loveless Hearts 3/5
Besser wird es wieder mit "Loveless Hearts". Der Song hört sich etwas positiver an und wirkt wieder sehr schlicht. Zwar ist es kein Überflieger auf dem Album, wie dies z. B. bei "No Freedom" oder "Sitting On the Roof of the World" der Fall ist, gehört allerdings wieder zum guten Mittelmaß.

1.11. Day Before We Went to War 5/5
Zum Ende wieder eine Nummer á la "Sitting On the Roof of the World". Also eine wunderschöne Ballade zum Schluss der Standard-Edition, die wieder durch die schlichte Melancholie von Dido überzeugen kann. Die Nummer zeigt, dass Dido nur das bracht: Schlichtheit ohne irgendwelche HipHop-Beats oder Dubstep-Einflüsse.

1.12. No Freedom (Benny Benassi Remix)
Für alle iTunes-Liebhaber gibt es noch einen Remix der internationalen Single "No Freedom". Ich bin ja nicht so der Remix-Fan, daher kann mich auch dieser Remix nicht wirklich überzeugen. Für wahre Fans wahrscheinlich total toll, für mich allerdings nicht notwendig.

1.13. Deluxe Edition bonus tracks
Auf der deluxe Edition des Albums taucht noch einmal "Let Us Move On" auf, hier in einer leicht veränderten Version. Diese ist wirklich nur LEICHT verändert, weshalb ich es nicht verstehe warum man ihn überhaupt auf die Edition gepackt hat. Außerdem gibt es noch einen Remix von Everything to Lose, offizieller Song zum Soundtrack von "Sex and the City 2", welcher ganz gut ist, mich allerdings nicht wirklich begeistert (wie schon gesagt: ich mag keine Remixe, zumindest sehr wenige).
Schön ist: Es gibt ebenfalls vier neue Songs auf der deluxe Edition, was ich immer sehr wichtig finde, denn eine deluxe Edition ist nur sinnvoll, wenn es auch zusätzliche, neue Songs gibt. Diese heißen "All I See", "Just Say Yes", "Let's Runaway" und "Lost". Dabei überzeugen v. a. die letzten drei Songs der vorangegangenen Aufzählung total! Mein persönlicher Favorit hier ist "Let's Runaway", den ich mir eher auf der Standard-Edition gewünscht hätte als auf der deluxe Variante.
Ob die deluxe Edition zu empfehlen ist? Ja, da mir hier die zusätzlichen Songs teilweise besser gefallen als manche Tracks auf dem regulären Album.

2. Persönliches Fazit:
Dido war für mich IMMER ein Album-Künstler. Also eine Sängerin, bei der es mehr um die LP geht als um den Erfolg der Singles oder anders gesagt: das Packet des Albums war entscheidend, die Geschichte, die dieses erzählt. "Girl Who Got Away" schafft das bei mir nur teilweise. Auf der einen Seite fallen Songs wie "No Freedom, "Let Us Move On", "End of Night", "Sitting On the Roof of the World", "Day Before We Went to War" und "Let's Runaway", positiv auf, auf der anderen Seite kann mich der Rest des Albums nicht wirklich überzeugen und sind für mich eher Lückfüller vor bzw. nach den guten Tracks.
Dido konnte mich einst mit "Life for Rent" begeistern und schaffte es, mich mit einem Stück über zehn Jahre zu begleiten. Ich bezweifle, dass das "Girl Who Got Away" auch schafft, dafür ist das Album zu mittelmäßig. Ich bin etwas enttäuscht, freue mich allerdings trotzdem, dass Dido zurück ist, da mir immerhin einige Songs doch ganz gut gefallen. Für das Album vergebe ich nur 3/5 Punkte und hoffe, dass das nächste Album wieder den alten Charme von Dido versprüht - hoffentlich müssen wir auf dieses Werk nicht wieder fünf Jahre warten.

Single-Rezension: Nicole Scherzinger - "Boomerang"

Nicole Scherzinger - eine Künstlerin, die mir eigentlich nie so wirklich aufgefallen ist. Die einzige Verbindung, die ich zu ihr haben, sind (wenn überhaupt) die Pussycat Dolls, die mich mit manchen Singles durchaus überzeugen konnten und deren Tracks ab und zu heute noch auf meinem Mp3-Player laufen. Richtiger Fan war ich allerdings nie und (sehr untypisch für mich) eine CD besitze ich auch nicht von ihnen. Als dann Nicole Scherzinger ihr Solo-Debüt gab und ein Paar Singles veröffentlichte, konnte sie mich nicht wirklich überzeugen und ab diesem Zeitpunkt habe ich auch nichts mehr von ihr gehört. Weil ich jetzt aber in England leben (für weitere sechs Monate) habe ich sie wieder gesehen, denn hier ist sie Jurorin in der beliebtesten Castingshow Englands - X Factor. Und einen Monat nach dem Finale (was sie übrigens mit ihrem Act James Arthur gewonnen hat) meldet sie sich musikalisch mit ihrer Single "Boomerang" zurück. Und ob dieser Song - im Gegensatz zu ihren früheren Solo-Singles - mich überzeugen konnte, lest ihr hier:


1. Der Song:
Ein Dance-Track, der auffälliger nicht sein könnte: Eingängiger Beat, laute Synthesizer und stampfende Klänge - solche Songs gab es in den letzten Jahren häufiger. Doch Nicole schafft eine Brücke zu schlagen und verbindet damit diese "Dance-Rezeptur" mit einem eingängigen Text und einer detailreichen Instrumentalisierung. Beim ersten Mal Hören muss man sich an diese Masse erst einmal gewöhnen und ist zunächst ein bisschen überfordert, findet den Song allerdings nach einiger Zeit cool bis er sich dann voll und ganz als Ohrwurm breit macht.
Inhaltlich geht es um das immer wieder Aufstehen, ums Kämpfen, Gewinnen und Verlieren und um die Kraft daraufhin wieder aufzustehen. Die Protagonistin beschreibt diesen Prozess und sich selber dann als "Boomerang" und schafft so eine (zwar irgendwie komische, aber gute) Metapher. Der Text ist super, allerdings konnte ich mich erst nach mehrmaligem Hören darauf konzentrieren, da der Sound einen immer wieder mitreißt und einen dazu bringt auf gar nichts mehr zu achten :-)

2. Persönliches Fazit:
Ich muss gestehen, dass ich am Anfang den Song nicht wirklich gut fand. Allerdings wurde ich immer wieder dazu gezwungen ihn mir anzuhören, da er im englisch Radio und TV immer wieder gespielt wird. Und dann irgendwann zwischen genervt sein und kurz vorm Abstellen, war dieser Moment, in dem ich mir dachte: "Hey, der Song ist RICHTIG gut". Seitdem höre ich ihn mir sehr regelmäßig an und das nicht allzu selten, denn er hat es ja immerhin in meine Playlist Top10 geschafft.
Manche Stücke sind einfach so: Am Anfang findet man sie TOTAL schlecht und wenn man sie dann mal öfter gehört hat, findet man sie plötzlich total gut. So war es z. B. auch mit mit Song von will.i.am und Britney Spears, "Scream & Shout". Anfangs fand ich ihn total schlecht (weshalb er von mir auch bloß 1/5 Punkte bekommen hat), nach mehrmaligem Hören finde ich ihn jetzt total gut und würde mittlerweile sogar eine 5/5 Punkte-Bewertung geben. Das mache ich jetzt nicht, weil ich zum Zeitpunkt der Rezension eben den Song schlecht fand - und dazu stehen ich!
Aber kommen wir wieder zu "Boomerang" - diesen bewerte ich ja (GOTT SEI DANK) erst jetzt und ich muss sagen: Ich mag den Song total und hoffe, dass Nicole Scherzinger nicht nur in England sondern auch in ganz Europa mit ihm durchstarten kann - diesmal als Solo-Sängerin. Von mir gibt es daher 5/5 Punkte und somit lohnt sich das Anhören auf jeden Fall!

P. S.: Aufgrund dieser Leistung erhält "Boomerang" von Nicole Scherzinger einen Platz an der "Wall of Glory" und darf sich neben anderen Superstars über seinen Erfolg freuen.

Single-Rezension: Elif - "Unter meiner Haut"

Endlich mal wieder ein deutsch-sprachiger Beitrag - das hatten wir schon lange nicht mehr! Diesmal sogar eine Newcomerin, die eben das tut. Elif heißt die junge Dame, die schon bei "Popstars" im Finale war, es allerdings nicht in die Band geschafft hat und das war wohl ihr Glück, denn so konnte sie sich auf ihr Solo-Debüt konzentrieren! Und nun ist es soweit, nach langer Warterei (zumindest für Manche) präsentiert uns Elif das Resultat jahrelanger Arbeit: Ihre 1. Single "Unter meiner Haut".
Doch ist sie mit diesem Song wirklich bereit für die große Solo-Karriere in Deutschland? Kann ein deutsch-sprachiger Titel national durchstarten? Und kann sie das Image des Casting-Kandidaten ablegen?


1. Der Song:
Ein sehr ruhiger Song, den uns Elif da abliefert. Sehr akustisch gehalten, ein bisschen Hall ist zu hören, doch im Wesentlichen geht es sowieso mehr um den Inhalt als um den Sound - doch dieser ist nicht ganz unbedeutend, denn er baut die Spannung des Songs auf, er lässt ihn erst "dunkel" wirken und verleiht ihm dadurch seine ganz eigene Note.
Inhaltlich geht es um das Loslassen und das Wiederkommen, dem "Hallo" und dem "Auf Wiedersehen" sagen, jemanden zu lieben, ihn aber trotzdem seine Freiheiten zu lassen. Und all das, weil man ihn eben so nah bei sich hat als wäre er "unter seiner eigenen Haut". Der Inhalt gefällt mir und passt zu dem Sound des ganzen Stückes. Elif erzählt eine Geschichte, schafft ein Bild und lässt es uns ansehen, nimmt uns aber auch gleichzeitig mit auf ihre Reise und lässt uns wieder los, wenn diese zu Ende ist.

2. Persönliches Fazit:
Ehrlich gesagt: Ich habe Elif und ihre Solo-Projekte erst vor ein Paar Tagen mitbekommen. Davor kannte ich sie zwar, habe allerdings nie so wirklich mitverfolgt, wie weit sie gerade ist und welche Pläne sie für die Zukunft hat. Als ich dann ihren neuen Song gehört und die Aufmachung gesehen habe, war ich ganz schön begeistert und habe angefangen mir alte Auftritte von ihr auf Youtube anzusehen. Schön fand ich, dass sie zu deutschen Songs gewechselt ist und sich somit ein bisschen von Allen abhebt, denn zur Zeit gibt es ja nicht viele erfolgreiche Künstler, die auf Deutsch singen (ausgenommen Rapper).
Schön finde ich an "Unter meiner Haut", dass der Song eine eigene Welt aufbaut, in die man eben kurz eintaucht. Besonders abends höre ich mir den Song öfter einmal an, weil die "dunkle" Stimmung dazu sehr gut passt. Trotz allem hat der Song auch eine positive Aussage und endet mit einem guten Gefühl (zumindest bei mir).
Ich bin froh, dass Deutschland diese junge Künstlerin dazugewonnen hat und hoffe, dass der Erfolg nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Von mir gibt es deshalb 4/5 Punkte und die Hoffnung, dass Elif genauso weiter macht, wie sie es bis jetzt getan hat.

Single-Rezension: Demi Lovato - "Heart Attack"

Endlich hat es Demi Lovato geschafft eine neue Single auf den Markt zu werfen! Nachdem sie als Jurorin bei "The X Factor US" überzeugen konnte und es Simon Cowell so richtig gezeigt hat, meldet sie sich mit dem Song "Heart Attack" aus einer fast einjährigen Pause zurück!
Doch erstmal zur Vorgeschichte: Mit ihrem 3. Studioalbum "Unbroken" ist ihr zum aller ersten Mal eine Platzierung in den deutschen Album-Charts gelungen und auch ihre Single "Skyscraper" konnte (zwar verspätet, aber immerhin) in die Top100 der Single-Charts in Deutschland einsteigen. Mit der zweiten Single des Albums "Give Your Heart a Break" konnte sie zumindest in Amerika an ihre Erfolge anknüpfen und mausert sich allmählich zur ernstzunehmenden Künstlerin in der Musik-Branche. Und um das nochmal zu beweißen veröffentlicht sie, zunächst nur in Amerika, anschließend weltweit, die neue Single "Heart Attack". Ob diese so gut ist wie ihre Vorgänger? Die Antwort auf diese Frage gibt es hier!


1. Der Song:
Musikalisch ist "Heart Attack" eine Mischung aus Pop, Rock und Dance, wobei der Dance-Einfluss etwas größer ist als die des Rocks. Die Strophen sind dabei etwas ruhiger und rockiger, der Refrain besticht durch seine eingängige Art und tanzbaren Beats. Die begleitende Gitarre gefällt mir dabei fast am Besten, da es den Song irgendwie doch "natürlich" wirken lässt. Lovatos Stimme wirkt (außer am Anfang) wenig bearbeitet was dem Ganzen einen frischen Hauch verleiht. Besonders stark fällt hier die Bridge auf, die das Potenzial ihrer Stimme zum Ausdruck bringt.
Inhaltlich geht es um das Verliebt sein, wie sich die Protagonistin verhält wenn ihr Schwarm dabei ist, wie verliebt sie eigentlich ist, dies aber nicht zeigt. Der Text ist dabei sehr eingängig und die Story bringt einen zum Schmunseln und Lächeln. Dabei hat das ganze auch einen etwas melancholischen Touch, da die Protagonistin ebenso Angst hat, dass alles schief geht und nichts klappt.

2. Persönliches Fazit:
Also, wenn Demi Lovato mit diesem Song keinen weltweiten Erfolg hat, mit welchem dann? "Heart Attack" vereint alles, was zur Zeit "in" ist und zeigt, wie zeitgemäß ihre Musik doch ist. Auf "Unbroken" findet man zwar eine starke, aber eben auch sehr verletzte Demi Lovato vor. "Heart Attack" verspricht, dass Demi Lovatos neues Album etwas positiver wird, so wie es sich für eine "normale" 20-jährige nunmal gehört. Und genau diesen Wandel finde ich super und kann ihr helfen, den Sprung auf den internationalen Markt zu schaffen.
"Heart Attack" ist zwar nicht so persönlich wie "Don't Forget" oder "Skyscraper", kann aber mit seinem Sound und seinem Arrangement punkten und somit durchaus mithalten - und darauf kommt es an! Deshalb vergebe ich 4/5 Punkte und kann nur sagen: Wer Demi Lovato immer nur als Disney-Star wahrgenommen hat sollte sich mal diese starke Sängerin ansehen - es lohnt sich allemal!

My Playlist - Top10: Update # 3

Und es gibt zusätzlich zur Rezension von Justin Tiberlakes "Mirrors" auch ein Update, was meine Playlist betrifft, denn schon wieder gibt es ein Paar Veränderungen, die ein Update geradezu notwendig machen. Somit zu einer "frischen Playlist" im neuen Monat:


1. Justin Timberlake - "Mirrors" neu
Wie schon gesagt: "Mirrors" ist absolut klasse! Wer die Rezension dazu noch nicht gelesen hat, kann das hier tun.

2. Demi Lovato - "Heart Attack" neu
Zu dem Song möchte ich gar nicht so viel verraten, denn in der Rezensionen, die ihr Mittwoch bekommt, werdet ihr noch genug erfahren ;)

3. Gabrielle Aplin - "Please Don't Say You Love Me"
Meine Single des Monats Februar (: Gehört immer noch zu meinen Top3 Anfang März! Das kann nur für den Song sprechen. Wer auch hier die Rezension noch nicht gelesen hat, kann das hier nachholen.

4. Elif - "Unter meiner Haut" neu
Eine Newcomerin hat sich in meiner Playlist breit gemacht: Elif ist vielen noch aus der Popostars-Staffel "Du & Ich" bekannt, steht allerdings jetzt erstmal Solo auf der Bühne. Mit ihrer Debüt-Single kann sie mich total überzeugen und hat sich den vierten Platz definitiv verdient.

5. Lena - "Neon (Lonely People)"
Diese Sängerin möchte sich einfach nicht aus meiner Playlist verdrücken: Lena kann mit ihrer 2. Singleauskopplung aus dem Album "Stardust" total punkten und überzeugt mit Sound á la "Taken by a Stranger" total! Sobald ich die Single in Händen halten darf wird sie von mir auch rezensiert ;)

6. Jessie J - "Silver Lining (Crazy 'Bout You)" neu
Der Song ist gar nicht mehr aktuell, trotzdem ist er auf meiner Playlist "neu". Ich habe mir nämlich letztens den Film "Silver Lining" angeguckt und das hier ist der Song zu diesem. Seitdem ich den Film gesehen habe höre ich mir den Track regelmäßig an und genieße die Positivität des Songs.

7. Bruno Mars - "When I Was Your Man"
Leider fällt dieser Künstler sechs Plätze auf #5. Bruno Mars kann mich zwar durchaus noch überzeugen, allerdings habe ich zur Zeit keine Lust auf die Stimmung des Songs. Trotzdem: Weiterhin ein "must listen" wenn man ihn noch nicht gehört hat.

8. Nicole Scherzinger - "Boomerang"
Die vorherige #3 meiner Top10 fällt auf Platz 8. Ich höre mir den Song regelmäßig an, aber die bereits vorgestellten Songs einfach mehr - sorry!

9. Rihanna feat. Mikky Ekko - "Stay"
Bei dieser Nummer ist es ähnlich wie bei Bruno Mars: Ich habe ab und zu Lust auf die Stimmung, des öfteren allerdings auch nicht. Trotzdem: Der Track begleitet mich auch schon eine gewisse Zeit und auf das kann er stolz sein!

10. Bridget Mendler - "Ready or Not"
Dieser Newcomer schafft es auch dieses Update zu überstehen: "Bridget" Mendler" kann mit ihrem Sommer-Song "Ready or Not" punkten und bleibt deshalb weiterhin in meiner Top10. Jetzt, wo die ersten Sonnenstrahlen durchblitzen höre ich mir den Song sogar noch lieber an :-)



Songs, die leider nicht mehr in meiner Top10 sind:


  • P!nk feat. Nate Ruess - "Just Give Me a Reason": Leider kann sich P!nk nicht ein zweites Mal in meiner Top10 halten. Das mag auch daran liegen, dass ich mir ihr Album wochenlang rauf und runter angehört habe.
  • James Arthur - "Impossible": Dieser Künstler begleitet mich ja seit Anfang Dezember und hat bisher ALLE meine Updates überstanden - BISHER. Denn leider ist es nach dem 3. Update aus. Der Song passt einfach nicht in meine "Frühlingslaune", weshalb ich ihn mir nicht mehr anhöre. Dennoch freue ich mich jetzt auf neue Songs und auf ein (hoffentlich bald kommendes) neues Album.
  • Calvin Harris feat. Ellie Goulding - "I Need Your Love": Dieser Track hat sich ja auch relativ lange gehalten und jetzt ist er einfach "überhört". Manchmal kann man sich ja von einem Track nicht "satt hören", aber bei diesem Track ist der Gegenteil das Fall: Ich habe mich satt gehört - und wie!
  • ESC-Vorentscheids-Beiträge: Diese Songs höre ich mir an und sie wären auf den 11. Platz gekommen, wenn es sowas denn geben würde. Die Konkurrenz ist einfach zu stark und da ich mich ja auf zehn Titel in meiner Playlist beschränke (zumindest hier auf meinem Blogg), geht es nunmal nicht anders. Vielleicht nur so viel: Finn Martin und "Change" wird regelmäßig angehört und auch Saint Lu mit "Craving" wird ab und zu abgespielt - die Alben der Beiden werde ich mir bestimmt auch noch besorgen :-)

Ab und zu ist es echt schwierig überhaupt zehn Titel zusammen zu bekommen, die man sich total oft anhört. Dieses Mal war es eher so, dass ich nicht ganz wusste, welche Songs ich jetzt NICHT in meine Top10 packen soll. Doch das spricht ja nur für gute Musik und das wollen wir ja schließlich alle :-)
Somit bis zum nächsten Update und viel Spaß mit meinem restlichen, musikalischen März.

Lenny

Single-Rezension: Justin Timberlake - "Mirrors"

Nach einem phänomenalen Auftritt bei "Wetten dass...?" gibt es nun auch seine Single rezensiert. Justin Timberlake ist nämlich zurück und hat seine Single und das dazugehörige Album im Gepäck. "Mirrors" heißt der Song mit dem er in Deutschland Erfolg haben möchte, nachdem ihm das schon mit der 1. Single "Suit & Tie" auf der ganzen Welt gelungen ist. Doch bevor die LP "The 20/20 Experience" am 15. März erscheint, gibt es eben den Song mit dem (schon oben genannten) Namen "Mirrors".
Ich muss sagen, dass Justin Timberlake einer meiner absoluten Lieblingskünstler ist, von dem ich auch jedes Album besitze und sie mir rauf und runter anhöre (so z. B. sein erstes Solowerk "Justified" erst gestern :b). Doch kann er mich mit "Mirrors" ebenso überzeugen?


1. Der Song:
Wo fängt man an wenn man "Mirrors" beschreiben möchte? Vielleicht zunächst einmal: Die Nummer wirkt, aufgrund der Instrumentalisierung und der Bearbeitung, sehr "groß" und "wuchtig". Jeder einzelne Beat, jeder Ton und jeder Sound ist genau durchgedacht, wirkt für sich und "füllt" den Raum. Man ist sofort in der Welt von "Mirrors" und fühlt sich darin gänzlich wohl. Der durchgängige Beat ist dabei begleitend, ein Leitfaden durch das gesamte Stück, der einen durch die oben beschrieben "Welt" leitet.
Inhaltlich geht es um die Realisierung, dass es die Person ist, die schon sehr lange in dem Leben des Protagonisten ist, dass diese Person die "andere Hälfte" ist und es "leicht" ist mit ihm zusammen zu sein.
Der einzige Punkt der mich (ab und zu) stört ist, dass das Lied eine Gesamtlänge von etwas über acht Minuten hat - das ist zwar schön, wenn man den richtig Zeit hat Musik zu hören, aber für das "Zwischendurch-Hören" ist der Song einfach nichts, denn sonst wird man sehr "brutal" aus der "Mirrors"-Welt gerissen. Außerdem verliert sich der Song etwas in der Mitte und schafft es nicht ganz sich wieder zu finden.

2. Persönliches Fazit:
Mich hat "Mirrors" von der ersten Sekunde an SOFORT begeistert. Mit seinem eingängigen Sound, seinen wunderschönen Lyrics und der "großen" Instrumentalisierung hatte er es auch super leicht in meinen Ohren hängen zu bleiben. Die Musik von Justin Timberlake ist immer frisch, immer etwas anders und immer sagenhaft! Jeder seiner Songs konnte mich bisher überzeugen, so auch "Mirrors" und davor auch schon "Suit & Tie". Und obwohl mich die Länge in manchen Situationen stört, genieße ich sie in Anderen wieder TOTAL und bin sogar froh über die Dauer des Stückes. Außerdem finde ich den Mix aus Midtempo-Nummer und Ballade gut, da hier sowohl die Stimme als auch der Sound zur Geltung kommt.
Somit kann ich einfach nur 5/5 Punkte vergeben und sagen: ANHÖREN! Wer es nicht tut, der verpasst etwas - und Justin Timberlake möchte man ja nicht verpassen, oder?

P. S.: Damit kommt Justin Timberlake mit dem Song und der Leistung an die "Wall of Glory" und darf es sich dort gemütlich machen.

Album-Rezension: Katy Perry - "Teenage Dream: The Complete Confection"

Jetzt komme ich zu einem meiner Lieblingsalben schlechthin weshalb es auch prima in meine "old.but.GOLD."-Kategorie passt! Das 2. Studioalbum mit dem Namen "Teenage Dream" von Katy Perry wird von mir regelmäßig, besonders im Frühling und Sommer, angehört und genossen, denn das Album ist wie kein Zweites. Eingängige Hits, melancholische Balladen, tiefgründige Texte, Party-Beats und nachdenkliche Nummern - all das und noch viel mehr erwarten uns auf dem Longplayer. Noch ein besonderes Schmankerl: Die Re-Release-Version bietet uns sogar NOCH MEHR und schließt da an, wo die Standard-Edition des Albums aufgehört hat! Sieben Singles wurden weltweit ausgekoppelt, in den USA schafften es fünf davon auf Platz eins der Billboard Top100 - das brachte ihr einen Eintrag in das Guiness World Record-Buch ein. Warum es sich dann noch lohnt sich nicht nur die Singles sondern auch das Album zu kaufen? Na darum:


1. Die Songs:

1.1. Teenage Dream 5/5
Zweite Single des Albums und für viele auch der Sommer-Song des Jahres 2010. Auch für mich war das der Fall: "Teenage Dream" kommt locker und leicht daher, hat einen eingängigen Beat, der jedoch nicht allzu harsch ist. Der Sommer kann kommen bei diesem Stück!

1.2. Last Friday Night (T.G.I.F.) 5/5
Die Partyhymne des Albums! Ein Jahr nach der Single "Teenage Dream" bescherte uns Perry den zweiten Sommer-Song aus ihrem Werk! Dabei ist "Last Friday Night (T.G.I.F.)" TOTAL anders als "Teenage Dream", von der Qualität aber bleibt es auf hohem Niveau. Eing Song zum Spaß haben und abfeiern - so gefällt mir Perry gut!

1.3. California Gurls (feat. Snoop Dogg) 4/5
Die Lead-Single des Albums, die mir persönlich total gefällt, aber ich mir dennoch nicht öfter als drei Mal anhören kann. Irgendwie gibt es was Nerviges an dem Track - vielleicht habe ich ihn einfach nur zu oft gehört, es stört mich einfach etwas daran. Daher "nur" 4 Punkte.

1.4. Firework 5/5
Der erste Track auf dem Album, der einen sehr tiefgründigen Text hat und an manchen Stellen zum Nachdenken führt. Trotzdem ein Track mit dem man Spaß haben kann. Auch schön: "Firework" war der Silvester-Track für 2010/2011 - Erinnerungen, die ich nicht missen möchte.

1.5. Peacock 5/5
Ein "Hidden Treasure" auf dem Album. "Peacock" wäre durchaus Single-reif gewesen, wurde allerdings nie ausgekoppelt. Toller Uptempo-Track, der es sogar ohne große Promotion in viele Charts geschafft hat - allein durch Downloads erreichte er z. B. in Kanada Platz 56. Nicht ohne Grund, denn diesen Song sollte man sich definitiv anhören.

1.6. Circle the Drain 4/5
Mit diesem Track eröffnet Perry die zweite Hälfte des Albums, der etwas dunkler und aggressiver ist als der erste Teil des Longplayers. "Circle the Drain" hätte auch auf dem Vorgänger "One of the Boys" sein können, etwas rockiger und etwas "dreckiger" als alles andere auf dem Album. Mir gefällt's total gut und ist für mich ein guter Album-Track.

1.7. The One That Got Away 5/5
Ein Song, der mir persönlich sehr nahe geht. Ich kann mich total in Perry hineinversetzen und für mich ist es definitiv die stärkste Ballade auf dem Album.

1.8. E. T. 5/5
Und schon wieder ein Hit auf dem Album. Die vierte Single des Albums zeigte die "dunkle" Seite von "Teenage Dream" und faszinierte nicht nur ihre Fans weltweit! "E. T." beweißt für mich nur noch einmal, dass Perry mehr kann als Dance-Tracks und 0815-Pop und das kann nicht jeder Sänger von sich behaupten.

1.9. Who Am I Living For?" 4/5
Noch einmal dunkler kommt "Who Am I Living For?" daher, obwohl es hier auch viel um den Text geht und die Geschichte, die der Song erzählt. Und das scheint den Song auch auszumachen: die Geschichte. Besonders der Refrain sticht hier heraus und versetzt einen in eine andere Welt - einfach toll! Das einzige Problem ist eigentlich nur, dass er nicht besonders eingängig ist und eben (aufgrund der Thematik) sehr "schwer".

1.10. Pearl 5/5
Der zehnte Song auf dem Album ist wie der Titel schon verrät eine wahre Perle (: Denn er ist für mich, neben "Peacock", ein verstecktes Highlight auf dem Album. Tolle Geschichte, die einen sofort in die Welt des Songs mitreißt und mit der man sich auch noch im Nachhinein noch sehr intensiv auseinandersetzt und bestimmt an eine Person in seinem Leben denken muss. Echt toll und einer meiner Favoriten auf dem ganzen Longplayer.

1.11. Hummingbird Heartbeat 5/5
Und der nächste nicht-veröffentlichte Schatz auf dem Album: "Hummingbird Heartbeat" verbindet eigentlich die zwei Hälften von "Teenage Dream" nochmal zum Schluss: Gute Laune á la "Teenage Dream" trifft auf rockigen Sound wie bei "Circle the Drain". Gefällt mir super und wäre auch als Single vorstellbar gewesen - so ist er eben ein toller Album-Track.

1.12. Not Like The Movies 5/5
Der letzte Song der Standard-Edition ist gleichzeitig auch die Emotionalste des Albums. "Not Like The Movies" lässt einen tief in die Gefühlswelt von Katy Perry blicken und man versteht sie total. Alles was man sich vielleicht schon mal selber gedacht hat, bringt Perry hier auf den Punkt und vereint Trauer und Hoffnung in einem Stück. SUPER!

1.13. "Teenage Dream: The Complete Confection" bonus tracks
Auf dem Re-Release der CD findet man eine Akustik-Version von "The One That Got Away", die sechste internationale Single des Albums, sowie drei neue Songs: "Part of Me", welcher ja einen großen Erfolg hatte, Wide Awake, sozusagen der Soundtrack zu Perrys erstem Kinofilm und "Dressin' Up", ein Song der vom Sound gut zu "Circle the Drain", "E. T." oder "Who Am I Living For?" passt. Außerdem befindet sich weiterhin ein "Tommie Sunshine's Megasix Smash-Up" auf dieser Version, welcher die ersten sechs Singles in einem Remix präsentiert. Ich finde, dass die Re-Release-Edition total lohnenswert ist, da die drei neuen Songs allesamt Hits sind und auch der Remix hat es in sich (und wenn ich das sage heißt das auch was, denn eigentlich bin ich nicht wirklich ein Freund von Remixe). Auch die akustische Umsetzung von "The One That Got Away", die man schon bei einigen Fernsehauftritten anhören konnte, weiß von sich zu überzeugen und gefällt mir fast besser als das Original.


2. Persönliches Fazit:
Wie schon gesagt: Für mich ist das Album eines der Besten, die ich jemals hören durfte. Katy Perry konnte mich schon mit ihrem Debüt-Album "One of the Boys" überzeugen, jedoch war sie für mich nie wirklich herausragend. Mit diesem Album konnte sich davon überzeugen, dass sie eine einzigartige Künstlerin ist, die ihre Songs nicht nur selber schreibt sondern auch weiß, wie man diese rüberbringen muss.
Egal ob bei Hausarbeit, beim Autofahren, unter der Dusche oder einfach nur zum Entspannen - "Teenage Dream" kann überall überzeugen und in jeder Situation habe ich einen anderen Lieblingssong, der dann öfter hintereinander abgespielt wird.
Besonders schön finde ich den guten Mix der Platte: Von Balladen bis Uptempo-Nummer, von ruhig bis laut, von schrill bis eher zurückhaltend gibt es alles was das Herz begehrt und man nimmt ihr somit auch alles ab. Wer also eine Achterbahnfahrt der Gefühle miterleben möchte (und das im positiven Sinne) sollte sich "Teenage Dream: The Complete Confection" nicht entgehen lassen und sich in eine Welt voller Spaß, Emotionen und Ironie mitnehmen lassen.

Album & Single des Monats

Was für ein Monat hinter uns liegt! All die Single- und Album-Rezensionen dazu kommt noch das ESC-Vorentscheids-Special.... Ganz schön viel Arbeit war das - trotzdem es hat mir eine Menge Spaß gemacht und ich habe total viele neue Künstler kennengelernt. Für mich war der Monat also durchaus erfolgreich, dafür fällt es mir jetzt total schwer meine Entscheidung zu treffen welche Single bzw. welches Album mir am Besten gefallen hat.


1. Single des Monats:
Bei den Singles habe ich in diesem Monat eine große Auswahl: Zunächst einmal die Singles, die ich aufgrund des ESC-Specials rezensiert habe, die ich jedoch nicht alle einzeln auflisten möchte. Stattdessen möchte ich nur die nennen, die auch in meine engere Auswahl für die "Single des Monats" kommen. Dazu gehören: Finn Martin und "Change", Saint Lu mit "Craving", Betty Dittrich mit ihrem Song "LaLaLa" und Nica & Joe mit "Elevated". Diese vier Songs höre ich mir seit ich sie rezensiert habe regelmäßig an und kann mich einfach nicht satt hören. Wenn es nur zwischen diesen Songs sich entscheiden würde, dann würde allerdings Finn Martin gewinnen, da ich so froh bin, dass ich ihn über "Unser Song für Malmö" entdecken durfte und auch "Change" ein sehr starker Song ist. Nun gibt es da aber noch "When I Was Your Man" von Bruno Mars sowie das "Hidden Treasure" Gabrielle Aplin und ihr Song "Please Don't Say You Love Me", die mich ebenfalls TOTAL überzeugen konnten.
Lange musste ich überlegen und bin letztendlich zum Schluss gekommen, dass mich Gabrielle Aplin doch eine Spur mehr mitreißt als die anderen beiden Tracks. Es ist zwar nur ein bisschen (WIRKLICH NUR EIN BISSCHEN), aber ich muss mich entscheiden und diese Entscheidung  fühlt sich gut an :-D


2. Album des Monats:
Bei den Alben habe ich nicht ganz so viel Auswahl als bei den Singles, aber immerhin doch sechs Alben: Da wäre "I Am... Sasha Fierce (Platinum Edition)" von Beyoncé, "Bionic (deluxe Edition)" von Christina Aguilera, "18 Months" von Calvin Harris, "Changes" von Roman Lob sowie "My Cassette Player" und "Good News" von Lena. Hier fällt mir die Reduzierung auf drei Alben gar nicht so schwer: Beyoncé, Christina Aguilera und Calvin Harris haben es wirklich geschafft tolle Alben zu produzieren und sind für mich meine "Februar"-Top3. Der Sieger? Für mich eindeutig Calvin Harris, da er schon mit Ellie Goulding und "I Need Your Love" so lange auf Platz 1 meiner Playlist war und auch die anderen Songs auf dem Album einfach nur bombastisch sind! Daher ist das Album des Monats Calvin Harris mit seinem 3. Studioalbum "18 Months".


Wie ich oben schon geschrieben habe war der Februar für mich ein toller Monat, das Special zum ESC-Vorentscheid hat mir total Spaß gemacht und auf die Frage, ob es auch ein Special zum eigentlich Eurovision Song Contest geben wird, kann ich nur sagen: Lasst euch überraschen! Allerdings so viel: Ein so ausführliches Special wie zum Vorentscheid wird es nicht geben, da es einfach zu viele Kandidaten sind. Dieses Jahr treten dort nämlich 39 Acts an, zu jedem eine Rezension schreiben + irgendwelche Album-Rezensionen, die zum ESC passen - das wäre einfach viel zu viel. Vorstellen könnte ich mir ein Review-Special, bei dem alle Acts aus dem 1. bzw. 2 Halbfinale sowie zum großen Finale kurz vorgestellt werden und ich meine "12 Points" vergebe. Das alles aber auch nur wenn ich dazu Lust habe :-D
Im März möchte ich mich jetzt besonders auf NEUE Alben konzentrieren. Der Januar als auch der Februar waren jetzt weniger interessant, was Album-Veröffentlichungen anging. Irgendwie gab es keinen neuen Longplayer, der mich zum Kauf überreden konnte - ich hoffe das ändert sich im März. Doch auf eins freue ich mich schon jetzt: Das Album "The 20/20 Experience" von Justin Timberlake wird auf ALLE FÄLLE gekauft, denn die Arbeiten von Justin Timberlake gehören zu den Besten die man sich anhören kann.
Doch auch die Kategorien "Hidden Treasures" und "old.but.GOLD." möchten gefüttert werden, dementsprechend werden auch "alte" Alben rezensiert werden.
Ansonsten dürft ihr gespannt sein welche Alben bzw. Singles ich rezensiere und wie sich der März so macht - er wird allerdings definitiv ruhiger als der Februar ;-)

Bis dahin,


Lenny.