Single-Rezension: Britney Spears - "Work Bitch"

Diese Künstlerin ist so wandelbar, dass man sich wirklich vor jedem neuen Album fragt: in welche Richtung geht Britney Spears diesmal? Wird es wieder poppiger, zeigt sie eher eine emotionale, weiche Seite oder schlägt sie doch dunklere Töne an? Und auch jetzt, vor ihrem 8. (!!!) Studioalbum hat man sich gefragt: geht sie in eine ganz andere Richtung oder darf man auf Fortsetzungen á la "Scream & Shout" (zusammen mit will.i.am) hoffen?
Und dann, am 16. September 2013, hatten die ganzen Vermutungen ein Ende, denn Britney Spears veröffentlichte ihre Vorab-Single "Work Bitch", nachdem es eben an diesem Tag im Internet geleaked worden war. Wie diese klingt und ob mir das dann wiederum gefällt, das erfahrt ihr in der heutigen Single-Rezension.


1. Der Song:
Wie schon von vielen Fans und Kritikern vermutet, schlägt Britney Spears in eine sehr elektrische, trotzdem poppige Richtung ein und arbeitet daher auch mit will.i.am an ihrer neuen LP. Und der ist ja auch schon bekannt für seine EDM-beeinflussten Songs. Dabei gefällt mir besonders der starke Beat, aber auch der untypische Aufbau und der wirklich hervorstechende Sound, der mit keiner anderen EDM-Nummer verglichen werden kann.
Inhaltlich geht es darum, dass wenn man was erreichen möchte, man auch dafür arbeiten muss, egal ob man das Ziel hat einen "heißen Körper" zu haben oder einen Bugatti oder Masarati zu fahren, man muss dafür arbeiten.

2. Persönliches Fazit:
Wenn man mich fragt, dann ist "Work Bitch" das Beste, was Britney Spears seit langem veröffentlicht hat. "Scream & Shout" fand ich anfangs gar nicht so gut, dafür gefällt mir "Work Bitch" seit dem ersten Hören umso mehr. Der Titel ist im Club der BURNER, er geht schnell ins Ohr, man kann ihn SOFORT mitsingen und ich dachte mir nach dem ersten Hören: "Das ist 'Britney Bitch', wie wir sie kennen und lieben".
Ich freue mich jetzt wirklich TOTAL auf das 8. Studioalbum der Pop-Prinzessin (mit EDM-Zepter quasi), welches am 3. Dezember 2013 erscheinen wird und hoffe wirklich, dass man noch mehr Fassaden der Britney Spears kennenlernen wird.
Jetzt gibt es aber erstmal 5/5 Punkte für "Work Bitch" und den Tipp: ANHÖREN und ABFEIERN!

Hidden Treasure: Ariana Grande - "Yours Truly"

Nun zu einem Album, dass mir wirklich die Sprache verschlagen hat. Die Rede ist von Ariana Grande, die manchen vielleicht aus der Nickelodeon-Serie "Victorious" bekannt sein dürfte, für viele allerdings total unbekannt ist. Diese hat Anfang des Jahres für einen wahren Hit in ihrem Herkunftsland Amerika gesorgt, denn ihre Debüt-Single "The Way", zusammen mit Mac Miller, schoss prompt auf Platz 9 der US Billboard Hot 100 und ist mit einer Verkaufszahl von 219 000 in seiner ersten Woche, die dritt-häufigst gekaufte Single des Jahres 2013 (gemessen an den Verkäufen in der ersten Woche).
Auch die zweite Single "Baby I" schaffte es auf Platz 21, doch dann der Knaller überhaupt: ihr Debüt-Album "Yours Truly", um das es jetzt geht, konnte sich an die Spitze der Album-Charts positionieren, damit ist sie die 15. weibliche Künstlerin, der es gelingt, ein Debüt auf Platz 1 zu starten.
Wenn das mal nicht nach einem Hidden Treasure ruft, das unbedingt vorgestellt werden muss ;-)

1. Die Songs:

1.1. Honeymoon Avenue 5/5
Eröffnet wird die LP mit einem wahren Kracher, der von der Produktion an Timbaland und Justin Timberlake erinnert, denn mit einer Spielzeit von 05:39 ist man doch sehr stark an die Songs von letzterem erinnert. Und ich muss wirklich sagen: Ariana Grande schafft es wirklich die ganze Zeit zu überzeugen, ihre Stimme ist einfach unglaublich und auch die Story des Stücks ist wunderschön beschrieben - ein toller Auftakt für ein tolles Album!

1.2. Baby I 5/5
Wie oben schon gesagt, diente "Baby I" als zweite Single vor dem Album-Release in Amerika und schaffte es dort auf Platz 21 der Single-Charts. Und das auch wirklich zurecht, denn der Song sprüht gerade zu vor guter Laune, Verliebtheit und Bubble-Pop-Elementen! Der dazukommende 90er-Vibe tut seit übriges dazu und verwandelt den Song auch noch in einen wahren Ohrwurm. Top!

1.3. Right There (feat. Big Sean) 5/5
Etwas cooler und auch mainstreamiger geht es weiter: "Right There" ist eine Zusammenarbeit mit Big Sean und ein sehr moderner klingender Urban-Pop-Song, der die sehr berühmten Hip Hop-Klänge von Big Sean mit der großartigen Stimme von Grande perfekt zusammenbringt. Auch hier spielt der Inhalt eine große Rolle, weswegen man sich ihn genauer anhören sollte.

1.4. Tattooed Heart 5/5
Mit diesem Song fühlt man sich in die 50er/60er Jahre zurückversetzt und erlebt Soul-Klänge in Kombination mit einem eher modernen Beat und (wie schon bei allen anderen Songs) einer großen Stimme. "Tattooed Heart" ist dabei sehr süß gemacht und erzählt eine wunderschöne Liebesgeschichte! Ariana Grande beweißt v. a. mit dieser Nummer wie einzigartig und unvergleichbar sie klingt.

1.5. Lovin' It 4/5
Stilvoll und mit viel Charme geht es auch weiter, denn "Lovin' It" ist zwar schneller als sein Vorgänger, dafür inhaltlich nicht ganz so anspruchsvoll wie dieser. Mir gefällt die Nummer trotzdem, da sie einen sehr leichten Flair hat und besonders im Auto ganz groß klingt. 4/5 Punkte kann man da schon vergeben (:

1.6. Piano 5/5
Mitsing-Charakter bieten "Piano" als Track Nr. 6. Wer "Baby I" schon nicht mehr aus dem Kopf bekommt, der wird "Piano" sogar noch mehr lieben (oder hassen, je nachdem wie man es sieht :-D). Der Song macht Spaß, motiviert zum Tanzen und versprüht dabei so viel Posititvität, dass man ihn einfach sofort ins Herz schließen muss. Einer meiner Favoriten auf dem Album!

1.7. Daydreamin' 4/5
Verträumt, etwas jugendlicher und frischer folgt anschließend "Daydreamin'", welches melodiös so schön ist, wie kein anderer Song auf dem Album. Man fühlt sich wirklich wie auf einer Traumwolke und als passenden Soundtrack liefert uns Grande diesen Song. Simpel, wunderschön und verzaubernd - wen Ariana Grande jetzt nicht überzeugt, der ist einfach selber Schuld.

1.8. The Way (feat. Mac Miller) 5/5
Wie in der Einführung schon gesagt, DER Superhit aus den USA - warum es "The Way" in Deutschland nicht schaffte, ist mir wirklich ein Rätsel. Der Song ist cool, hebt sich vom Mainstream-Pop in den Charts ab, erinnert trotzdem ein wenig an Mariah Carey, klingt allerdings dann doch anders. Kurzum: eine perfektere Debüt-Single hätte sich die Sängerin nicht antun können. Dafür kann es nur 5 Punkte geben ;)

1.9. You'll Never Know 4/5
Nach "The Way" ist es wirklich schwierig für jeden Song und auch "You'll Never Know" hat anfänglich seine Probleme, doch mit jeder weiteren Strophe und besonders ab dem Refrain wirkt er immer besser und man fängt an, ihn nicht mehr mit dem Vorgänger zu vergleichen. Wenn man das dann mal geschafft hat, dann hört man einen guten RnB-Song, der sehr catchy ist und bei dem die Geschichte eine große Rolle spielt.

1.10. Almost Is Never Enough (feat. Nathan Sykes from The Wanted) 5/5
Nun zu der einigen Ballade des Albums: "Almost Is Never Enought" ist eine simple, durch Klavier begleitete Ballade, die die gefühlvolle Seite der beiden Sänger zeigt und die dabei gleichzeitig eine Story erzählt, wie keine andere. Der Track war außerdem auf dem Soundtrack der "Chroniken der Unterwelten" zu finden, wo er auch schon sehr positiv aufgefallen ist.

1.11. Popular Song (feat. MIKA) 5/5
Bei diesem Album ist es wirklich schwierig wahre Favoriten zu finden, allerdings ist dieser hier ganz klar SEHR weit vorne! "Popular Song" ist wohl die poppigste Nummer auf dem Album und wohl auch am Nähsten am Mainstream dran, doch trotzdem ist sie darin so gut, dass ich einfach nicht aufhören kann mir diesen Track anzuhören. Der Track verdient genau das, was er beschreibt: berühmt werden!

1.12. Better Left Unsaid 5/5
Gegen Ende haut Grande noch einmal die volle Dröhnung raus und liefert mit "Better Left Unsaid" einen wahren Party-Track ab. Der Song beginnt ganz langsam, zärtlich, Grande singt hauchdünn und auf einmal explodiert der Song im Refrain und eine männliche Stimme fordert auf "If you wanna party, put your hands up" - und glaubt mir, wer da nicht die Hände in die Höhe reist, der macht was falsch :-D

1.13. iTunes bonus track
Wer sich das Album digital besorgt, der bekommt noch einmal eine Spanglische Version der Hit-Single "The Way" feat. Mac Miller. Diese beinhaltet eben ein paar Sätze auf Spanisch, welche dem Song noch einmal eine andere Note geben und ihn etwas emotionaler daherkommen lassen (oder geht es nur mir so, dass ich mit Spanisch gleich Gefühle verbinde? :D).  Eine Wertung lasse ich hier mal sein, es soll ja nur ein kleiner Bonus sein, der vollkommen okay ist (:

2. Persönliches Fazit:
Was soll ich dazu noch sagen? Wenn das mal kein starkes Debüt ist, was Ariana Grande da ablegt. Mit "Yours Truly" kreiert sie definitiv ihren eigenen Stil, lässt sich dabei aber auch von gewohnten Sounds und Vibes, besonders früherer Zeiten, inspirieren und schafft es tatsächlich, eines der besten Debüts überhaupt hinzulegen!
Songs wie "Honeymoon Avenue", "Baby I", "Tattooed Heart", "Piano", "Almost Is Never Enough", "Popular Song" oder auch "Better Left Unsaid" sind allesamt unterschiedlich, haben allerdings doch eine Sache gemeinsam: sie spielen qualitativ in der obersten Liga! Ich könnte mir wirklich jeden Song auf der LP als Single vorstellen, hätte sogar für jeden Track eine Idee für das Video und wie das Cover aussehen könnte - das hat ein Album bei mir wirklich noch nie ausgelöst.
An der Stimme der 20-jährigen ist wirklich nichts auszusetzen, viele vergleichen sie mit Mariah Carey, dem spreche ich wirklich zu, doch trotzdem hatte ich am Ende des Albums das Gefühl, ein Stück von Ariana Grande kennengelernt zu haben und nicht irgendeine billige Kopie des Weltstars Mariah Carey.
Und genau deshalb gibt es von mir für "Yours Truly" auch 5/5 Punkte und einen Platz an der "Wall of Glory" mit dem Titel "Bestes Debüt-Album einer US-Newcomerin".

Single-Rezension: Miley Cyrus - "Wrecking Ball"

Diese Skandal-Nudel ist zur Zeit einfach nicht zu stoppen: zunächst schockierte sie mit dem Video zu ihrer Single "We Can't Stop", dann mit ihren freizügigen Outfits und anschließend der bisheriger Höhepunkt, nämlich der Auftritt bei den VMA's zusammen mit Robin Thicke. So viel Zunge hat man selten bei einer Performance gesehen und irgendwie fragten sich alle Zuschauer - egal ob vor Ort oder vor dem heimischen Fernseher - nur eine Sache: was bitte geht mit Miley Cyrus ab und was nimmt diese Frau bloß?
Und weil das alles natürlich noch lange nicht genug ist, veröffentlichte sie vor einigen Wochen ihre 2. Single aus dem noch kommenden Studioalbum "Bangerz" mit dem Namen "Wrecking Ball". Doch das Gefühl, was ich nach dem VMA-Auftritt hatte verschwand sofort als ich diesen Track hörte - wie, was und warum, erfahrt ihr natürlich hier.

1. Der Song:
"Wrecking Ball" ist - im Gegensatz zu "We Can't Stop" - eine emotionale Midtempo-Ballade, die sich stark auf die Geschichte des Songs konzentriert und in die man sich wirklich total gut fallen lassen kann. Sie handelt von zwei Menschen, die sich anscheinend ineinander verliebt haben, die sich allerdings immer wieder trennen und es nicht wirklich auf die Reihe bekommen, eine stabile Beziehung aufzubauen. Cyrus beschreibt wie sie versuchte die aufgebauten Mauern ihres Partner zu brechen, daran aber immer wieder scheiterte und sich selber verletzt hat. Trotzdem gesteht sie ihm ihre immer währende Liebe. Mir gefällt die Geschichte total und die Emotionen sind praktisch zu greifen, so gut bringt sie Cyrus rüber.
Dabei ist die Instrumentalisierung in den Strophen eher einfach gehalten, konzentriert sich auf die Stimme der Sängerin bevor es im Refrain wirklich richtig zur Sache geht und es fast ein wenig Dubstep-Charakter aufweist.



2. Persönliches Fazit:
Cover der kommenden LP "Bangerz"
Für mich persönlich toppt "Wrecking Ball" noch einmal "We Can't Stop" und steigert meine Vorfreude auf das Album nur umso mehr - das hätte ich von der 2. Single wirklich nicht erwartet, da die erste schon SO gut war. Emotional, eingängig, aussagekräftig und eine große Stimme - Miley Cyrus zeigt, dass sie nicht nur den Skandal perfekt beherrscht, sondern eben auch "nur" mit Einfachheit und Emotionalität überzeugen kann. Der Song ist dabei noch perfekt für den (nun doch sehr schnell kommenden) Herbst, weil er sehr nachdenklich, reflektierend und trotzdem "warm" ist und man sich einfach hineinfallen lassen MUSS."Bangerz" verspricht ein Album voller Hits zu werden und außerdem eine LP, die voller toller Zusammenarbeiten ist, u. a. gibt es z. B. den Song "SMS (Bangerz)", der zusammen mit Britney Spears vorgetragen wird - wenn das mal nicht eine Menge Klatsch und Tratsch verspricht ;-)
Doch zurück zu "Wrecking Ball": für mich verdient der Song ganz klar 5/5 Punkte und einen Platz an der "Wall of Glory" und den Titel "Miley at her best!".

P. S.: Übrigens wird das 4. Studioalbum "Bangerz" am 04. Oktober 2013 in Deutschland erscheinen - sowohl in einer Standard-Version als auch in der Deluxe-Variante ;-)

Single-Rezension: Ivy Quainoo - "Wildfires (Light It Up)"

"The Voice of Germany" 2012 ist zurück! Nachdem Ivy Quainoo mit ihrer Single "Do You Like What You See" in Deutschland durchstartete und auch ihr Debüt-Album "Ivy" es in die Top10 der Album-Charts schaffte, sie damit sogar auf Tour ging, meldet sich Quainoo nun mit der Vorab-Single "Wildfires (Light It Up)" aus dem gleichnamigen 2. Studioalbum zurück!
Mit dem Song trat sie schon bei der letzten "Schlag den Raab"-Sendung auf und konnte (zumindest mich) total umhauen. Gleich danach habe ich mir dann die Single gedownloadet und höre sie seitdem regelmäßig an. Und auch das neue Album "Wildfires", welches am 27. September 2013 erscheinen wird, habe ich mir schon physisch vorbestellt.
Doch wie hört sich der neue Song der Sängerin an und viel wichtiger: kann er mit ihrer Debüt-Single mithalten oder versinkt er im 0815-Pop?

1. Der Song:
"Wildfires (Light It Up)" ist eine Midtempo-Ballade, die die einzigartige Stimme und Persönlichkeit der Sängerin zum Ausdruck bringt und wie schon viele ihrer Songs zum Mitklatschen und Mitwippen animiert. Quainoo schafft es mal wieder wie nichts anderen zu klingen und ihren Stil hervorzuheben und damit auch noch zu überzeugen. "Wildfires" passt perfekt zum Spätsommer (oder auch schon Herbst) 2013, macht dabei Mut und Lust auf gemütlich ausklingende Abende. Der Song vermittelt mir ein ähnliches Gefühl wie Lenas 2012er-Single "Stardust", wobei sich die zwei Songs musikalisch doch deutlich unterscheiden und außer dem Gefühl, das sie bei mir auslösen, nichts gemein haben.
Besonders hervorzuheben ist wirklich der sehr positive, mutmachende und sehr ehrliche Text, der mir persönlich immer ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

2. Persönliches Fazit:
Cover der 2. LP "Wildfires"
Für mich persönlich ist "Wildfires (Light It Up)" ein toller Auftakt für das 2. Studioalbum von Ivy Quainoo.
Wie oben schon geschrieben, gefällt mir besonders die positive Message des Songs, aber auch die Instrumentalisierung, die sehr erdig und musikalisch klingt und sich von jedem anderen Song in den Charts abhebt. Das die Stimme von Quainoo was ganz Besonderes ist muss nicht mehr erwähnt werden, nicht umsonst wurde sie "The Voice of Germany". Doch es ist schon etwas Tolles, wenn man nicht nur ein Castingshow-One-Hit-Wonder ist sondern sich langfristig im Musikgeschäft etablieren kann - und das gelingt Quainoo spätestens mit "Wildfires (Light It Up)" allemal ;-)
Definitiv ein würdiger Nachfolger der vorherigen Songs, der sich trotzdem abhebt und total anders ist als alles andere - dafür gibt es von mir 4/5 Punkte und den dringenden Tipp: ANHÖREN!

Single & Album des Monats August 2013

Der Monat August war ein sehr überraschender Monat für mich, denn eigentlich hatte ich mit einem "Sommerloch" gerechnet, welches dann gar nicht kam, da besonders die zwei Megastars überhaupt ihre Singles veröffentlicht haben. Die Rede ist natürlich von Lady Gaga und Katy Perry, die beide im Herbst ihre neuen Alben veröffentlicht haben. Doch genug zu den ganzen News, kommen wir lieber zu eigentlichen Sache des Beitrags :-)

1. Single des Monats:
Viele Singles habe ich euch im August präsentiert, angefangen mit "Burn" von Ellie Goulding, weiter mit "200 Tage Sommer" von Elif, die oben schon angesprochene Single "Roar" von Katy Perry, einen der Sommerhits von Avicii nämlich "Wake Me Up", der Retro-Hit "Love Me Again" von John Newman, Birdys Rückkehr-Single "Wings", Lady Gagas "Applause" und "We Own the Night" von The Wanted. Ziemlich viel auf einmal und meine Top3 zu kühren ist deshalb gar nicht so leicht. Eindeutig sind eigentlich nur zwei Titel: zum einen "Roar" von Katy Perry und zum anderen "Applause" von Lady Gaga. Danach ist es wirklich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen "Burn" von Ellie Goulding, "Wake Me Up" von Avicii und The Wanteds "We Own the Night". Da ich mir "Burn" schon im Juli die ganze Zeit angehört habe und "Wake Me Up" auch schon seit längerem kannte, nehme ich "We Own the Night" in meine Top3 auf.
Gewonnen hat diesen Monat allerdings Katy Perry mit "Roar", da ich den Song einfach so gut finde, wie schon lange keinen mehr! Mir gefällt der neue Stil der Sängerin und auch die Message des Songs ist einfach toll - "Prism" kann somit kommen (:

2. Album des Monats:
Ganz so viele Album-Rezension wie Single-Rezension gab es nicht, dafür aber total gute, nämlich "My Head Is an Animal" von Of Monsters and Men, "English Rain" von Gabrielle Aplin und "Halcyon Days" von Ellie Goulding. Alle drei Alben konnten mich total überzeugen, begeistern und mich anstecken mit ihren dampfenden Beats, harmonischen Rhythmen oder großartigen Stimmen.
Allerdings liegt für mich ein Album besonders weit vorne: Ellie Goulding hat mit ihrem Re-Release wirklich alles richtig gemacht und konnte mich noch einmal total umhauen, sogar so sehr, dass ich mir auch die "alten" Songs total gerne anhöre und mir einfach das ganze Album immer mal wieder gönne ^^
Deshalb wird "Halcyon Days" auch mein Album des Monats August 2013 (: