Single-#Update im Juni:

Auch im Juni gibt es wieder einige Songs, die ich mir rauf und runter anhöre. Dazu kommt ja noch, dass in den letzten Wochen wirklich VIELE Alben herauskamen, die einfach nur großartig waren - musikalisch ist 2015 bis jetzt wirklich SEHR stark. Doch darum soll es nicht gehen, schließlich ist das hier das Single-#Update ;-) in diesem Monat gibt es nicht allzu viele neue Songs, die ich vorstellen kann, dafür aber viele alte, die ich immer noch höre - doch seht selbst (:

01. Rita Ora - "Poison"
Schon mit "I Will Never Let You Down" konnte mich die coole Britin überzeugen, jetzt veröffentlicht sie ihre neue Single "Poison", die etwas weniger tanzbar, dafür mehr elektronisch und experimentierfreudig ist. Ich weiß zwar nicht, ob es DEN Erfolg haben wird, wie z. B. "IWNLYD", dafür ist der Song einfach zu eigenständig um in den Kommerz zu passen. Aber meistens ist es ja genau diese frische, neue Art, die dann zum Erfolg führt. Wir werden sehen, für mich ist "Poison" ein perfekter Sommer-Song, den ich mir sehr gut am Strand vorstellen kann, allerdings auch in der großen City (für die, die sich für einen Sightseeing-Urlaub entschieden haben). Reinhören lohnt sich also, auch wenn der Song nicht für jeden was ist.

02. Little Mix - "Black Magic"
Diese Girl-Group ist für mich eine DER Highlights auf meinem MP3-Player - und das sowohl mit ihren Alben als auch mit ihren Singles. Und 2015 wird wieder ein LM-Jahr, denn die Mädels wollen ihr nunmehr 3. Studioalbum veröffentlichen, doch bevor dies geschieht, präsentieren sie uns erstmal die 1. Auskopplung: "Black Magic". Der Song ist total Girlie-Pop mit eingängigen Beats, leicht nachzusingenden Texten und teilweise ktischigen Lyrics - und trotzdem steh ich total drauf. Das Video ist außerdem auch total cool gemacht und macht Lust auf mehr.

03. Jasmine Thompson - "Adore"
Ihr Name ist vielleicht nicht bekannt, doch ihre Stimme habt ihr schon tausend Mal gehört: "When the Sun Goes Down" und "Ain't Nobody" waren wohl in den letzten Monaten (und auch aktuell) die Überflieger-Hits und die beiden Lieder wurden von Jasmine Thompson selbstsicher und sehr cool vorgetragen. Jetzt ist sie mit ihrer ersten eigenen Single da und präsentiert "Adore" welches wie eine Mischung aus den beiden oben genannten Songs wirkt - und trotzdem einen komplett eigenen Charakter hat. Besonders gut gefällt mir daran, dass trotz der Dance-Beats ihre Stimme im Mittelpunkt steht.


04. Taylor Swift feat. Kendrick Lamar - "Bad Blood"
Apropos Hits, da darf ja eine wohl nicht fehlen: Taylor Swift mischt seit ein paar Jahren immer wieder bei den Pop-Hits mit und 2014/2015 waren wohl IHRE Erfolgsjahre überhaupt. "Shake It Off", "Blank Space" und "Style" waren allesamt MEGA-Hits in den letzten Monaten und natürlich liefert TS nach: "Bad Blood" heißt die neue Single und diesmal bekommen wir sie im Single-Remix mit dem Rapper Kendrick Lamar. Dieser gibt dem Song etwas dunkleres und moderneres als noch die eigentlichen Album-Version, zu deren Rezi ihr hier kommt. Mich erinnert diese Strategie etwas an Katy Perry und dem Song "E.T.", für den sie sich damals Kanye West holte - besonders ironisch, weil der Song ja angeblich über die gescheiterte Freundschaft von Katy und Taylor handeln soll. Aber das ist mir ja egal, mir geht's um den Song und der ist ein KNALLER! Coole Beats, passende Rap-Parts und tolle Lyrics - TS weiß, wie man mich glücklich macht (mich und Millionen andere Fans).

05. Rachel Platten - "Fight Song"
Diesen Song habe ich in den US iTunes-Charts gesehen und dachte mir: "Da muss ich mal rein hören". Anschließend habe ich mitbekommen, dass Taylor Swift diese Sängerin auf ihrer Tour als Gast auftreten hat lassen mit eben diesem Song. Da musste ich dann erst recht reinhören. Und ab der ersten Note war ich total begeistert. Der Song erinnert mich etwas an "Brave" von Sara Bareilles oder "Roar" von Katy Perry, weil es so einen ermutigenden und sehr positiven Vibe hat, den ich wirklich SEHR schätze. Außerdem finde ich die Stimme von Rachel Platten sehr interessant und angenehm. Alles in allem ein SUPER Sommer-Song, den man im Auto gerne laut aufdreht und lauthals mitsingt (:

06. Selena Gomez feat. A$AP Rocky - "Good for You"
Ganz frisch hinzugekommen ist der neue Song von Selena Gomez. Ich bin ja schon seit sehr langem Fan von dieser, ihr erstes Solo-Album "Stars Dance" lief bei mir wirklich rauf und runter und auch heute noch höre ich es mir sehr gerne an - Dance-Mukke ist halt einfach immer noch cool! Doch die neue Nummer geht in eine etwas andere Richtung: zwar ist "Good for You" ebenfalls mit fetzigen Beats bestückt, allerdings wirken diese jetzt sehr viel reifer, erwachsener und verleiht Selena Gomez einen richtig eigenen Soud. Zwar erinnert ihre Stimme anfangs etwas an Lana del Rey, allerdings wird der Song zu was anderem und verleiht dem ganzen seine Einzigartigkeit. Auch der Rap-Part von A$AP Rocky kommt dann zu einer sehr passenden Stelle. Der Song wirkt leicht und sehr erfrischend, zur Zeit ist es in der Musiklandschaft doch wieder sehr Pop-lastig, ich finde es gut, dass man da mit urbanen Beats und Rap kommt, der mal etwas frischer klingt als Pitbull, Nicki Minaj oder Jay-Z. Wer auf diese Art von Musik steht wird den Song also lieben, an Deutschland wird er wahrscheinlich vorbeigehen, wie so viele gute Urban-Pop-Rap-Nummern.



07. Alben, die ich höre:
Immer noch sehr aktuell ist "Crystal Sky" von Lena. Ich habe es ja schon in der Rezi geschrieben, aber dieses Album ist einfach das BESTE was Lena je gemacht hat. Jeder Song könnte eine Single sein, sie alle passen so wunderbar zusammen, ich bin wirklich TOTAL verliebt. Bald kaufe ich mir übrigens auch ein Ticket zu ihrem Konzert, denn das will ich mir wirklich nicht entgehen lassen.
Ein weiteres Album, was ich mir rauf und runter anhöre ist von Sarah Connor, "Muttersprache" - für mich das beste deutschsprachige Album seit "Lieber so" von Yvonnce Catterfeld, in welches ich mich schon bei der Veröffentlichung 2013 verliebt hatte. Wer also was Deutsches sucht, ist mit diesen beiden Powerfrauen gut beholfen.
Auch "Silver Into Gold" von Ann Sophie ist noch aktuell, allerdings rutscht es langsam ab, völlig normal für ein Album, schließlich höre ich es mir seit Monaten jeden Tag an. Im Vergleich zählt es aber immer noch zu meinen Top 3 Alben im Moment.



08. Songs, die immer noch sehr beliebt sind:
Leona Lewis und ihr "Fire Under My Feet" gehen mir immer noch sehr nach, der Song ist so anders wie alles bisher veröffentlichte, da muss man einfach begeistert von sein. "Worth It" von Fifth Harmony läuft auch immernoch rauf und runter, von dem Song kann man einfach nicht genug bekommen. Außerdem finde ich ihren Song "BO$$" mindestens genauso gut wie die erfolgreiche Single. "Paris" von Glasperlenspiel, "Traffic Lights" von Lena und "Flashlight" von Jessie J sind ebenfalls Songs, von d
enen ich nicht genug bekommen kann (:

09. Und was kommt noch?
Zur Zeit ist es - aufgrund von Uni-Kram - etwas ruhig auf meinem Blog, es kommen hier und da mal Rezis, aber nichts wirklich regelmäßiges. Das wird auch bis Juli so bleiben, trotzdem freut es mich, dass ich es immer hinbekomme, immerhin die wichtigsten Alben zu rezensieren. Und an dem will ich anschließen: ich habe mir vor einigen Tagen "How Big, How Blue, How Beautiful" von Florence + The Machine zugelegt, welches definitiv rezensiert wird. Ich war nie wirklich ein großer Fan, allerdings hatte ich mal Lust auf was völlig anderes, deswegen bin ich in den CD-Laden und wollte mir ein Album kaufen, in welches ich noch nicht reingehört hatte und welches mich einfach so anspricht. Ergebnis war der Kauf des neuen Albums von Florence. Außerdem werde ich mich mit einer Jugendliebe von mir beschäftigen: Anastacia war für mich DIE Pop-Ikone der 2000er, ihr Best of höre ich mir immer noch regelmäßig an. Allerdings kannte ich ihr neues Album "Resurrection" nicht und beschaffte es mir deswegen ebenfalls im CD-Laden. Ob es mir gefällt oder
nicht, werdet ihr bald herausfinden.
Ein weiteres Album was erst kürzlich in meinen CD-Schrank gewandert ist, ist das Debüt-Album von Conchita Wurst, "Conchita". Reingehört habe ich schon, es hört sich auf jeden Fall vielversprechend an (: Ab Mitte/Ende Juli könnt ihr übrigens auf regelmäßige Updates und Rezensionen hoffen :D

Das war's dann auch schon. Ich hoffe ihr kommt mit dieser Art Artikel klar, momentan geht es nunmal nicht anders - ich kann nur sagen: ich mag's. Aber lasst mir gerne Feedback da, wie ihr es findet.

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Hier kommt ihr außerdem zu meinen aktuellen Beiträgen:

              Lena - "Crystal Sky"              Sarah Connor - "Muttersprache" 
         
Ann Sophie - "Silver Into Gold"

Olly Murs - "Never Been Better"        Kelly Clarkson - "Piece by Piece"

Und hier kommt ihr zu meinen Single-Updates der letzten Monate:


Album-Rezension: Sarah Connor - "Muttersprache"

Rezension aus dem Jahr 2015:
Ich habe mir letztes Jahr sehr interessiert Sing mein Song - Das Tauschkonzert angeschaut und einer der Gründe, warum ich die Show sehen wollte, ohne wirklich zu wissen, was es mit dieser auf sich hat, war diese Frau: Sarah Connor. Ich bin mit ihrer Musik aufgewachsen und liebe einfach ihre Stimme. Allerdings hatte ich nie in ein Album reingehört, denn irgendwie war sie für mich immer nur so eine Single-Künstlerin. Man mag die Singles, allerdings interssiert man sich nie wirklich fürs Album. Doch als sie bei der Show plötzlich auf Deutsch sang, dachte ich mir sofort:

"Wenn es ein Album auf Deutsch geben sollte, dann werde ich mir das auf alle Fälle kaufen"

Und was damals so hingedacht war, ist nun Realität geworden: Sarah Connor veröffentlichte am 21. Mai 2015 ihr erstes deutsches Studioalbum mit dem treffenden Namen "Muttersprache" - und darum soll es jetzt gehen.



Zunächst einmal zur 1. Single: "Wie schön du bist" ist ein sehr herzlicher, vor Gefühlen strotzender und total positiver Song, bei dem man entweder an seinen Partner oder eben (wenn man denn welche hat) an seine Kinder denken MUSS! Ich hatte tatsächlich beim ersten Hören Tränen in den Augen, weil mich das Lied so berührt hat. Und wenn ich es im Radio höre muss ich auch immer wieder ein Tränchen verdrücken, denn Sarah benutzt genau die Worte, die man manchmal nicht sagen kann. Für mich eine perfekte 1. Single-Auswahl, zum einen weil der Song an sich total überzeugt, zum anderen aber auch, weil es die Richtung, Stimmung und Themen des Albums sehr gut präsentiert. Dazu gab es übrigens die B-Seite "Das Leben ist schön", ein Song der ebenfalls auf dem Album vorhanden ist. Das Stück beschäftigt sich mit den Gedanken einer Mutter, die sich mit ihrem Tod beschäftigt und dabei besingt, wie sie sich ihre Trauerfeier vorstellt - ein sehr extremes und emotionales Thema, welches aber in den richtigen Worten gehüllt total zu gefallen weiß - wenn man das überhaupt sagen kann. Die zwei Songs sind definitiv Highlights auf dem Album und sollten eh schon bekannt sein.

Doch damit nicht genug! Das Album bietet natürlich auch neben dem Single-Packet eine ganze Menge. Für mich besondere Höhepunkte sind die Songs: "Kommst du mit ihr", "Deutsches Liebeslied" und "Anorak". Alle sind eher schnellere Songs, allerdings klingen sie alle sehr unterschiedlich. Während "Kommst du mit ihr" langsam und leise anfängt und eher durch seinen Text zu überzeugen weiß (der auch wieder sehr außergewöhnlich ist), swingt man bei "Deutsches Liebeslied" von Anfang an mit und hat Spaß beim hören. "Anorak" wäre für mich die perfekte zweite Single, da er total anders aufgebaut ist wie "Wie schön du bist" und trotzdem einen mindestens genauso emotionalen Text zu bieten hat. Allerdings halte ich auch "Kommst du mit ihr" für eine sehr gute Single-Auswahl.


Und auch sonst weiß das Album du überzeugen: "Mit vollen Händen" ist der perfekte Einstieg in den Longplayer, "Halt mich", "Bedingungslos", "Meine Insel" und "Wenn du da bist" sind Songs zum mitwippen und wohlich leicht fühlen und "Versprochen" hat diesen tollen Soul-Flair, den nicht viele deutsche Songs haben. Als sehr gute Album-Tracks empfinde ich "Mein König", der das gleiche Thema wie "Wie schön du bist" aufweist, und "Augen auf" - einen so politischen und eindringlichen Text hatte ich nicht erwartet und zeugt von Sarahs Vielseitigkeit.

Wer sich jetzt nicht nur die Standard-Edition zugelegt hat, sondern gleich auf die Deluxe-Variante gesetzt hat, darf sich allerdings noch weiter freuen: Sarah packt nämlich noch vier weitere, unbekannte Tracks drauf: "Wie geht glücklich" ist eine toller Erweiterung des Standard-Albums, trotzdem klingt er noch einmal etwas reifer und zeigt nochmal eine andere Stimmung der Platte. Die drei letzten Songs von CD 2 sind welche, die in englischer Sprache daherkommen: "Unlove You", bekannt aus Sing mein Song, ist ein toller, sehr emotionaler Track, der mich total begeistert und den ich mir immer und immer wieder anhören MUSS. "Come Home" erinnert mich etwas an die Country-Musik aus Amerika, was ich total gerne mag und auch "Close to Crazy" besticht durch seine Texte und tolle Instrumentalisierung. Zwischen "Wie geht glücklich" und den englischen Songs bietet uns Sarah übrigens noch drei Songs aus Sing mein Song: "Keiner ist wie du", "Ich atme ein" und "I Feel Lonely" - diese hätten auch nicht fehlen dürfen, schließlich sind sie mit einer der Auslöser für das deutsche Album.


Wie man schon sehen kann, bin ich echt begeistert, was die neue Platte der Sarah Connor angeht: gereift, selbstbewusst, einfühlsam, frei von Angst und Naivität und mit einer großartigen Stimme, liefert Sarah ein perfektes deutsches Debüt und zeigt einmal mehr, wie wandelbar sie ist - von Englisch zu Deutsch, von emotional zu selbstsicher und von "From Zero to Hero" zu "Wie schön du bist". Das soll ihr erstmal einer nachmachen. Wer das Album also noch nicht kennt (wo habt ihr bloß in den letzten Wochen gesteckt?), der sollte es sich schleunigst besorgen - so etwas Gutes haben eure Ohren schon lange nicht mehr gehört (:


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+++++++++++++++im Jahr 2016++++++++++++++++

Jaja, über ein Jahr ist vergangen und ich bin immer noch so verliebt in dieses Album wie eh und je. Sarah Connor lieferte mit "Muttersprache" wirklich ihr bestes Album ever, welches man, sobald man es sich einmal angehört hat, nicht mehr hergeben möchte. "Wie schön du bist", "Kommst du mit ihr", "Bedingungslos", "Augen auf", "Deutsches Liebeslied", "Anorak", "Das Leben ist schön",... ach, ich könnte die ganze Tracklist aufzählen, denn das Album ist einfach grandios! Jeder Song ist einzigartig, erzählt Geschichten und berührt mich auf eine ganz andere Art und Weise als der Song zuvor. Sarah ist dementsprechend auch so erfolgreich wie nie und ging mit dem Album schon zwei Mal auf Tour - 2017 folgt das Finale. Neben dem ursprünglichen Album gibt es mittlerweile auch zwei Live-Versionen der LP und einen Rerealese mit Bonunstracks. Das erste Live-Album "Ganz nah" kann ich leider nicht wirklich empfehlen, ich finde, man fängt hier Sarah's Mega-Stimme nicht gut genug ein. Was ich euch aber empfehlen kann ist die CD bzw. DVD zu ihren Sommerkonzerten in diesem Jahr mit dem Titel "Muttersprache - LIVE". Sarah hat nämlich ihren Auftritt in Berlin aufgenommen und präsentiert nun diese LIVE-Performances als CD bzw. DVD. Wer sie verpasst hat oder 2017 nicht mehr abwarten kann, der sollte UNBEDINGT reinhören und sich diesen Einblick besorgen (:


Doch viel wichtiger: Sarah hat natürlich diesen Mega-Erfolg passend zur Weihnachtszeit noch einmal veröffentlicht und bietet Fans und Musikliebhabern eine ganze Menge: Drei brandneue deutsche Songs, die mindestens genauso gut sind, wie das ursprüngliche Album und akustisch pur Gänsehaut bereiten, als auch drei brandneue englische Songs für die ganz alteingesessenen, aber auch neuen Fans, die auch auf die englische Sarah stehen - und diese lohnt sich, wie wir aus der Vergangenheit wissen (: Wer also nach einem guten Last Minute-Geschenk für einen deutschen Musikliebhaber sucht: Mit der Special-Edition von "Muttersprache" macht man sicherlich gar nichts falsch, denn man hört bekannte Songs und ganz viel zusätzliches Material (:



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